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Die stutenbissigen Platzhirsche liegen que(e)r

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Es gibt da so eine Szene, die "quer" ist, und ganz viel für die Genderbewegung gemacht hat. Oder so. ;-) Das war ein schöner Lacher, für den Ruthard Stäblein vom Hessischen Rundfunk bei der Veranstaltung des Studienganges Buch- und Medienpraxis der Goethe-Universität Frankfurt gesorgt hat. Glatt mal ein E bei "queer" weggelassen. Vielleicht waren so kleine Fehlerchen und andere kleine Desaster seiner kurzen Vorbereitungszeit geschuldet - er musste Gregor Steinbrenner kurzfristig ersetzen. Eine schwierige Aufgabe für ihn, vor allem, da er alleine umringt von drei Frauen saß, die a) sehr klug waren und b) nicht so recht wussten, was sie mit seinen "provokanten" Inputs anfangen sollten. Gelegentlich hatte man bei Dr. Julia Voss oder bei Prof. Dr. Sibylla Flügge den Eindruck, dass sie innerlich die Augen verdrehen und sich woanders hinwünschen. Letztere brachte    die Studierende, die nach Aino Kelle vom Holzhausenschlösschen, die einführenden Worte sprach,...

Schnee im Holzhausenpark

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Bekanntlich liebe ich ja den Winter, insbesondere den Schnee - daher bin ich in den Holzhausenpark gestiefelt... und habe für euch ein Video gedreht... Freuts euch! ;-) Und hier ist das Teil:

Veranstaltung Bedingungsloses Grundeinkommen in Frankfurt

Quelle: www.archiv-grundeinkommen.de Buch- und Medienpraxis Ein Fortbildungsprogramm der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main kündigt für Montag, 28. Juni 2010 um 19:30 Uhr, im Frankfurter Holzhausenschlößchen folgende Veranstaltung an: Vom Freelancer zum Faulenzer? Eine Podiumsdiskussion Der heutige Arbeitsmarkt verlangt Flexibilität und Selbstmanagement. Im Gegenzug bietet er befristete Verträge, Existenzängste und Burn-Out. Einen Ausweg aus dieser Misere verheißt das Konzept des „bedingungslosen Grundeinkommens“, das dem modernen Arbeitnehmer neue Freiheiten verspricht. Ein finanzielles Grundbudget in existenzsichernder Höhe könnte jedem Einzelnen ermöglichen, sich kreativ und selbstbestimmt in die Gesellschaft einzubringen. Würde ein solches System tatsächlich die produktive Teilnahme fördern oder würde es vielmehr einer passiven Konsumhaltung Vorschub leisten? Wieviel Freiheit verträgt der Mensch? Es diskutieren: Manuel Franzmann, Sozialwissenschaftler, M...

Gentrifizierung?

Ich staunte nicht schlecht gestern Abend, der schönste Mann der Welt schaute genauso verwirrt. Es war in der Wielandstraße. Da, wo das Eiscafe Christina an der Ecke sein ach, so tolles Eis verkauft. Von Weitem sahen wir die Teelichter brennen, es waren acht Kerzen, ein Kreuz sahen wir auch. Wer wurde umgebracht, fragten wir uns spontan. Was ist da passiert? Näher gekommen, stellten wir fest, dass neben dem Kreuz ganz fett "Nordend" stand. Wie? wollten wir wissen. Das Nordend wurde umgebracht? Von wem? Und wieso haben wir das nicht mitgekriegt? Wir wohnen doch im Herzen des Nordends. Das Nordend ist also Opfer der Gentrifizierung geworden. Gentrifizierung? Ich schlage nach: Die Gentrifizierung, so steht es im Internet, kommt von "Gentry" aus dem Englischen und heißt niederer Adel, umgangssprachlich auch "Yuppisierung" genannt. Im Nordend? Wie bitte? Im Nordend? Nun, zumindest soll Gentrifizierung einen sozialen Umstrukturierungsprozess eines Stadtteils besc...