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Jungsheft und Giddyheft

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Es ist schon eine Weile her, dass ich das Jungsheft und damit auch das Giddyheft entdeckt habe. Was ich daran so toll fand? Erst einmal fand ich die Idee schön, dass man in diesem Heft nackte Jungs (im Jungsheft - übrigens auch mit "Latten" ;-))) und nackte Mädels (im Giddyheft) abgelichtet werden, die auch in der Nachbarschaft wohnen könnten. Will sagen: keine Models, nicht alles schön retuschiert etc. Leute, die man auch im Club trifft und gut findet.  Was ich auch noch schön fand, war die Auswahl der Themen. Fast schon eine Neon mit interessanten Themen, weil etwas sexueller, etwas frecher. Finde ich. Mag ich. Und jetzt ist es wieder so weit, die neuen Hefte wurden mir per Email-Newsletter angekündigt. Ich dachte, ich bringe sie euch mal näher. Auf der Homepage könnt ihr mehr erfahren. :-) Giddyheft #13 ist fertig und ebenso Jungsheft #16 pünktlich als Weihnachtsgeschenk oder weil man´s selbst behalten möchte Themen *Jungsheft*: 4 Lecker Jungs, Porno...

FUCK for my next BOOK

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Letzten Dienstag schaute ich mir eine unterhaltsame Dokumentation über die Gruppe FFF an - Fuck For Forest. Das ist eine Gruppe von Umweltaktivisten, die aus Einnahmen ihrer gleichnamigen Webseite mit pornographischen Amateuraufnahmen Umweltschutzprojekte finanzieren wollte. :-) Und ich dachte mir: Da kann man was draus machen!!! Projekt: FUCK for my next BOOK Crowdfunding für Bücher ist so 2012. Willkommen in der Zukunft, was FUCK for FOREST kann, kann ich auch! Der Plan: Ich lege eine Webseite mit fetzigem Namen an (siehe unten), auf der ich erotische Bilder und Videos von euch, liebe Freunde, einstelle - dafür gibt es dann viele Spenden (Fuck for Forest hat 400.000 Euro gesammelt) - und mein nächstes Buch kann dann auch mal riesengroße Anzeigen in der FAZ und in allen wichtigen Buchhandelsmedien bekommen. Wer ist dabei für diesen guten Zweck? Ich finde. dass das eine tolle Idee ist! :-))) Crowdfunding funktioniert doch auch nicht anders: nur dass man da Geld für ein Buch...

Mein Bukowski 2/3

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http://www.teamlambchop.de/wp-content/bukowski.jpg Wir waren beide noch recht jung, damit meine ich, dass wir noch nicht volljährig waren, anders als jetzt, da war er im Gymnasium eine Stufe über mir. Wir beide waren intellektuell und in diesen Kreisen, in denen man das pflegte, angehende Künstler, man kennt das ja. Doch wir unterschieden uns in einem Punkt: während ich mich durch Albert Camus, Thornton Wilder und Thomas Mann quälte, las er Henry Miller, Jack Kerouac und eben Charles Bukowski. Ich konnte damit nicht viel anfangen, schon gar nicht, nachdem er mir William S. Burroughs vorschlug, die Nova-Trilogie nämlich, und ich so gar nichts verstanden habe, als läse ich ein Buch auf Chinesisch. Wir trafen uns eines Abends am Rhein, mit seiner damaligen Freundin Mo, ich hatte meine beste Freundin Lotta dabei, wir unterhielten uns stundenlang über Filme und Bücher, tranken Rotwein aus der Flasche, aßen Paprika-Chips und schauten gen Straßburg, ein fremdes Land, uns so nah. Thees war...

Mein Bukowski 1/3

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http://www.teamlambchop.de/wp-content/bukowski.jpg Thees ist mein Bukowski. Also, das ist jetzt nicht ganz richtig. Thees ist selbstverständlich nicht mein Bukowski, sondern nur mein Missing Link zu Bukowski, aber irgendwie... irgendwie ist er doch auch mein Bukowski. Thees. Ich meine jetzt nicht Thees Uhlmann, den einzig anderen Thees, den ich kenne, den Thees Uhlmann von Tomte. Von den Texten her, zum Beispiel „Sonnige Nacht“, passte er natürlich auch, „Das Leben ist so hart, es sollte ein Job sein, man sollte Geld dafür bekommen dass man es schafft...“ Übrigens eine witzige Geschichte, wie ich Bekanntschaft mit Tomte schloss. Ich stand an der Saturn-Kasse, mehrere Riesenschlangen, ich fragte mich, wo es am schnellsten ginge – und da sah ich ihn: einen wunderschönen Jüngling, siebzehn vielleicht, achtzehn vielleicht, in einem schwarzen Kapuzen-Pulli gekleidet, die Jeans ganz tight, blaue, abgewetzte Chucks, Engelslocken und das hübscheste, weil ebenmäßigste Gesicht, das ich je i...

fucking different XXX

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Ich war in meinem ersten Pornofilm in einem Kino! Mal wieder im Mal Sehn Kino, wo auch sonst. Wo auch sonst? Nettes kleines Programm-Kino, interessante, spannende Filme. Und dann ein Porno! Denn nichts anderes verbirgt sich unter dem bezeichnenden Titel "fucking different xxx" - ein Pornofilm, den man in Programmkinos zeigen darf. Die Idee, die dahinter steckt, ist super und kommt ursprünglich vom Quer Verlag in Berlin: Lesbische Autorinnen schreiben schwule Sexgeschichten und umgekehrt. Das Buch "SEXperimente", erschienen im Jahr 1999, war tatsächlich ein Experiment, weil sich schwule Männer plötzlich intensiv mit lesbischer Sexualität auseinandersetzten und lesbische Frauen geile Männerphantasien entwickelten. Mit "Fucking Different" begann vor sechs Jahren in Berlin die filmische Umsetzung dieser Idee. Inzwischen ist daraus ein weltweites Phänomen geworden: Schwule Filmemacher drehen Filme über Lesben und lesbische Regisseurinnen über Schwule. Gute Id...

Darkroom Diaries - 11 -

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Jott A. und Armin - eine Darkroom-Liebe. Es funktioniert nicht. Nicht so. Jott A. braucht den neuen Reiz, braucht das Exhibitionistische, Armin möchte etwas Festes, etwas "Normales" - was tun sie jetzt? Armin verschwindet auf jeden Fall ganz schnell aus der Wohnung von Jott. A., der ganz verstört im Bett liegen bleibt und sich sehr wundert, dass sein Honigmäulchen plötzlich so ausrastet und unbedingt SOFORT gehen MUSS. Er bleibt im Bett liegen und schaut sich den Porno an, ein wirklich guter Streifen, mit Golden Shower, Bareback und ganz vielen behaarten Männern... Armin irrt durch Frankfurt, weiß nicht, was er tun soll, er ist verliebt, es ist merkwürdig, aber er ist verliebt, er kann es nicht anders sagen. Ihm fehlt etwas an seiner Beziehung. Aber möchte er ganz darauf verzichten? Der Sex war ja für ihn auch geil. Bloß... wenn er immer den Eindruck hat, dass Jott A. diesen "äußeren" Reiz braucht, dann fühlt er sich einfach nicht geliebt, er fühlt sich nicht sexy...

Darkroom Diaries -3-

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Wenn es um die Darkroom Diaries geht, dann ist niemand berufener davon zu erzählen, als mein lieber Freund Jott A. Er machte einst eine Führung mit mir durch den Karlsruher Nymphengarten und bewies mir, dass es auch in dieser langweiligen Beamtenstadt Cruising Areas für Schwule gibt. Unangenehm vielleicht, dass ich beim Umschauen entdeckte, dass einer meiner Verehrer dort rumlungerte - der bekam, wie man sich denken kann, keine Chance mehr bei mir. Jott A., der so ganz anders mit seiner Sexualität umgeht als ich - ein Besucher nicht nur von Parks, sondern auch von Sex-Kinos und Klappen - erzählte und erzählt mir noch immer Geschichten, mit denen ich nicht dienen kann. Das geht dann so: Ich war einmal in einem Darkroom in Mannheim, im Connexxion, unten in den Katakomben, die haben ja jetzt zugemacht da. Da sind ja vor den eigentlichen Darkrooms noch so allerlei "Liebes"-Schaukeln, Zahnarztstühle, Slings etc... Dort habe ich mich in einen dieser Slings begeben, da ist einer v...

Pimmel zeigen

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Meine Mutter glaubt, dass ich verrückt bin. Verrückt. Ich weiß gar nicht, wie sie darauf kommt! Doch! Ich weiß es! Sie findet nicht gerade normal, dass ich.... ...mit sechs eine ihrer Freundinnen auf den Mund küsste, als diese gerade ihre Kaffeetasse auf den Tisch gesetzt hatte. Meine Erzeugerin war zunächst perplex, entschuldigte sich dann tausend Mal für mein Verhalten, die Geküsste lachte und nahm mich in ihre Arme, allerdings entriss mich meine Alte daraus und brachte mich in mein Zimmer, während ich meiner Angebeteten einen Heiratsantrag zuschrie. Seitdem durfte ich an keinem der Kaffeekränzchen meiner Mutter teilnehmen. ...mit sieben jedem erzählte, dass ich nur noch ein halbes Jahr zu leben hätte, weil ich an einer unheilbaren Krankheit litte. Und mit jedem meine ich wirklich jeden. Wenn wir durch die Stadt bummelten, redete ich wildfremde Leute an, denen ich mein angebliches Todesschicksal aufzwang; meine Mutter schämte sich so sehr für mich, dass sie diese Ausflüge mit mir ...

Shortbus

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SHORTBUS heißt der Film des 1963 geborenen Amerikaners John Cameron Mitchell, der im offiziellen Cannes-Programm außerhalb des Wettbewerbs lief. Es ist der Film, über den am ersten Cannes-Wochenende fast alle redeten. Die Kamera schwebt über ein buntes Comic-Modell von New York in verschiedene Wohnungen; man guckt einem Paar dabei zu, wie es sich in lustigen Verrenkungen durch einen Art Hochleistungs-Kamasutra vögelt; eine Domina quält in einem Appartement mit Blick auf Ground Zero einen reichen jungen Schnösel; und ein junger Schwuler besorgt es sich selbst, indem er sich so lange verbiegt, bis er seinen Penis in den eigenen Mund befördert hat. So beginnt der Film und man könnte meinen: ui, super, ein Pornofilm, der es in sich hat. Muss man gesehen haben. Aber das muss man aus anderen Gründen. Vordergründig geht es in diesem Film um Sex, aber das Thema ist tatsächlich die Selbstfindung von New Yorker Stadtneurotikern. Sie befinden sich auf einem schwierigen Weg. Und die Lösung f...

PORNO-PARTY-PICS -1-

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Hahaha. Sieht das nicht etwa wie eine Porno-Party aus? Ich glaube schon!!!