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Slut Walk - No means no am 13. August in Frankfurt und anderswo

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http://mommyladyclub.blogspot.com/2011/05/mom-ill-just-be-down-at-slut-walk.html Ich möchte nun auf eine Aktion aufmerksam machen, die ich für sehr gut halte, für unbedingt mitmachenswert. In Frankfurt wird der Slut Walk am 13.8. zwischen 15 und 18 Uhr stattfinden, beginnend "Am Kaisersack" - direkt am Ende der Kaiserstraße gegenüber vom Bahnhof. :-) Hier die Fakten aus der Facebook-Gruppe:  http://www.facebook.com/Sl​utWalkFrankfurtMain  zu der ich euch alle gerne einladen möchte: Auf die Bemerkung eines kanadischen Polizeibeamten hin, der Frauen empfahl, sich „nicht wie Schlampen anzuziehen, um nicht zum Opfer“ von sexueller Gewalt zu werden, fand in Toronto am 3. April 2011 der erste Slutwalk statt. SlutWalks sind Demonstrationsmärsche gegen das so genannte "victim-blaming", eine Haltung, die Betroffene von sexueller Gewalt für das ihnen angetane Unrecht verantwortlich machen möchte, gegen Sexismus, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungsmythen und -verharmlos...

Teil 2: Gefährliche Liebschaften: Formwandler und Homosexualität in „Star Trek: Deep Space Nine“ aus einer

Zur Folge „Chimera“: Sie beginnt mit der Sequenz, in der Odo, ein Formwandler, der in Deep Space Nine der Sicherheitsoffizier ist, und O´ Brien, dem Schiffsingenieur im Cockpit sitzen. Schon hier finden wir die „unsichtbare“ Sichtbarkeit von Heterosexualität, als die beiden Männer, die mit Frauen verheiratet sind, über Geschenke an diese reden. Dabei sieht man zwei verschiedene Typen von Männlichkeiten: O´Brien als Vertreter der normativen, traditionellen Männlichkeit hat kein Geschenk und damit kein Gespür für die weibliche Sehnsucht nach Aufmerksamkeit. Odo hingegen, der den femininen, empathischen Mann darstellt, hat gleich zwei davon: einen Diamanten und Süßigkeiten, was beides als Geschenke für Frauen per se gelten. Die Wissenschaftlerin Durden stellt fest, dass seit den 1890er Jahren das Wissen um „weibliche“ Bedürfnisse und Themen bei Männern als Indikator für Homosexualität gilt. Weswegen heterosexuelle Männer sich davon distanzierten, um nicht in diesen Verdacht zu kommen. In ...

Die Merkwürdigkeiten hören nicht auf...

Als ich auf der Krebsstation von Pfaundler in der Uni-Kinderklinik Patient war - ja, lange ist es her und gerade auch nicht weiter wichtig - schaffte ich etwas noch nie Dagewesenes: Als einziger Patient ever wurde ich zum Gegenstand der Diskussion einer Gesamt-Pfleger/-innen-Sitzung, denn in der Regel besprach man sich über grundlegende Dinge, nicht über Klienten, die ja bekanntlich nur auf einer Station bekannt sind, doch mein grenzenloser Expansionsdrang (;-)), das damals ein aufblühendes Pflänzchen war, und meine Networking-Talente griffen damals schon. Zunächst begann es damit, dass ich die Krankenpflegerinnen auf der Neurologie unterstützte, weil ich mich um einen besonders schwierigen Patienten kümmerte: Stefan, gerade einmal 6 Jahre alt, er hatte mich auf meinem Weg zur Eingangstür erwischt und mit Wasserbomben klatschnass gespritzt. Ich wäre nicht ich, auch damals nicht, wenn ich das nicht positiv bewertet hätte, und so war ich zwei Wochen lang seine Bezugsperson. Doch nicht nu...

In meinem Spanienland

Da saß ich in der Bahn und las und war einfach traurig und legte das Buch weg und dachte an den schönsten Mann der Welt, weil ich den ja zwei Tage nicht sehen würde, und kehrte wieder zu Carmen zurück und litt mit "dem Mensch" mit und die Tränen kamen mir und ich saß da im Pendlerverkehr und es war schon ein bisschen peinlich, ach, was dachte ich mir, Gefühle zeigen ist nicht peinlich, und wenn das ein Buch schafft, dass die Tränen hervorgequetscht werden, dann muss das ein gutes Buch sein, so dachte ich mir, und dann dachte ich wieder an den schönsten Mann der Welt und wusste, dass ich großes Glück habe und dass das gerne so bleiben darf.... Manchmal gibt es Bücher, die einen berühren, manchmal ist es der Inhalt, der einem so rührig daherkommt, manchmal ist es die Sprache, die einen baumeln lässt, die einen fängt, die einen durchschüttelt, die einen erregt, beschäftigt, durchdringt, wühlt und auskotzt... So eines ist Gabi Kreslehners "In meinem Spanienland", so ein...