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Posts mit dem Label "Verlag J. Frank" werden angezeigt.

Indiebookday 2014

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Der Indiebookday - eine wundervolle Erfindung des mairisch Verlags, der unter anderem den wunderbaren Finn-Ole Heinrich entdeckt hat. Kein Geheimnis ist es, dass ich bei den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig gerne bei den mairischs stehe, aber auch bei allen anderen der jungen unabhängigen Verlage. Sei es Voland & Quist, die ich besonders schätze, binooki ebenso, die guten Menschen vom Verbrecher Verlag, von Ventil, die Österreicher Luftschacht und Milena, Liebeskind, Secession, Luxbooks, Hablizel, Verlag J. Frank und und und ... Da sind so viele Verlage, die gute Arbeit leisten, schöne Bücher machen. Wie funktioniert's? Geht am 22.03.2014 in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Hauptsache ist: Es stammt aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag. Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Google+)...

Die Dichtungsfans stellen sich vor: Martin Piekar

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Martin Piekar, 1990 in Bad Soden am Taunus geboren, veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien, u.a. »Manuskripte«, »POET«, »Konzepte«, »Perspektive« und in der »Neuen Rundschau«. Er war Gewinner beim Lyrix Wettbewerb 2010 vom Deutschland Radio, Teilnehmer des Literaturlabors Wolfenbüttel 2012, Lyrikpreisträger beim 20. Open Mike 2012 und Teilnehmer des Projekts »Radikal Büchner« von ZDF Kultur. Gerade ist sein erster Gedichtband "Bastard Echo" im Verlag J. Frank erschienen.                dass es abstrakter ist , wenn ich            vom Ficken spreche, weißt nur du            es ist ein geschollener Traum            zwischen uns            mit Widerhaken häkeln wir in Emotionen            und widersprechen Epikur            so e...