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Buchcamp 2013 am 4.5. und 5.5.2013

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Auf dem "Podium" beim Abschlussgespräch  http://pic.krafit.de/twitter/2349  - da isses her  "Ja, auf ein Bootcamp gehörst du! Kann echt nicht schaden!" sagt er. "Nein, nicht Bootcamp, BUCHcamp!" erwidere ich lachend. Da folgt ein uninteressiertes "Aha", das mich aber nicht davon abhält, ihm zu erklären, dass das Buchcamp eine Art "Barcamp" sei, und das wiederum "Unkonferenz" genannt werde. Da hakt er dann schon ein: "Sag ich ja, du bist ein Chaot und gehört auf Unkoferenzen!" und dabei lacht er süffisant. Pah! Ich werde nicht ernst genommen. Nun ja, ich erkläre weiter, dass auf auf einem Barcamp keine Hierarchien bestehen: alle Teilnehmer können gleichzeitig Referent sein, alle sind Experten und gehen aus Interesse dorthin, referieren das, was sie wissen. Jeder wird geduzt - auch im Nachhinein, bei der Nachbereitung dieser Veranstaltung. Ein fragendes Gesicht zeigt sich mir sogleich. Ja, morgens versammelt man si...

Leipziger Buchmesse 2013 - die zweite!

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Nun, viel geschlafen haben wir nicht, Carolin Wasauchimmer und ich... Wir waren ja feiern (siehe: die erste!). :-) Und dann mal wieder in diese volle Tram (wobei wir sehr schlau waren und einfach vor dem Hauptbahnhof eingestiegen sind, damit hatten wir einen Sitzplatz - aber zu voll war es trotzdem). Die wahre Hölle kam aber am Eingang. Wir mussten um 10 Uhr pünktlich da sein... Ich wollte zur Autorenrunde kommen - da war ich so seeeeehr gespannt drauf. ich möchte aber auch gar nicht so viel selbst dazu erzählen. Ich meine, warum seinen Senf dazu geben, wenn andere schon so viel Kluges dazu gesagt haben, siehe hier:  http://leanderwattig.de/index.php/2013/03/18/in-eigener-sache-das-war-die-1-leipziger-autorenrunde/ Nach einem wunderbaren Mittagessen mit coolen Kollegen (Christian Wußmann, der das Projekt "Authorbook", eine Plattform für Autoren und Dienstleister, vorantreibt; und mit Steffen Lars Popp, Autor -  http://www.popp-art.com/ueber-steffen-lars/ ) versuc...

Hoffnung blaue Seiten

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´Die blauen Seiten´ sind ein Synonym für GR, dem ´schwulen Einwohnermeldeamt´, wie es neckisch genannt wird. Ich bin da ja nicht gemeldet. ER schon. "Er ist 53 und schwul. Seit Jahren leidet er an einer manischen Angst vor Unfällen und verlässt daher seine Wohnung nicht mehr. Als sein Geliebter durch einen tragischen Unfall stirbt, verliert er den letzten Menschen, der ihn besucht. Um an seiner Einsamkeit nicht zu verzweifeln, begibt er sich in die virtuelle Online-Welt von gayromeo, den „Blauen Seiten“, wo er Kontakt sucht, findet, wieder verliert – und am Ende eine Überraschung erlebt." http://www.amazon.de/Hoffnung-Blaue-Seiten-ebook/dp/B00B73CCTQ/

Meine Mutter Griechenland

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In diesem Buch erzähle ich Geschichten über Integration, Heimat, Fremde, Sprache und Sehnsucht. Als Deutscher mit griechischem Namen besitze ich ja wohl das nötige Gespür, um so manches Klischee zu enttarnen und augenzwinkernd auf den Punkt zu bringen. ;-)  Die wechselnden Erzähler der Geschichten spiegeln meine Erfahrungen wider:  „Es gibt weder „die Deutschen“ noch „die Griechen“, wir werden alle von so vielen Menschen und Dingen geprägt, aber auch von unserem eigenen Charakter, von unseren Erfahrungen, von unseren Stärken und Schwächen – wir sind alle so verschieden vom anderen, dass wir uns teilweise so fremd vorkommen“.  http://www.amazon.de/Meine-Mutter-Griechenland-ebook/dp/B00B73C9VM/ "Beate, der Vassili bleibt Grieche!" sagte Helena Sarikakis. Könnt ihr euch noch erinnern? Harald Schmidt persiflierte die Lindenstraße. :-)