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New York - Nils Lacker

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New York - oder: Iggy will poppen :) Matura kommt von maturitas, Lateinisch für 'Reife'. Die hat Nils Lacker nun zumindest in Form des Abiturs in der Tasche. Der badische Kleinstädter zieht los in die weite Welt. In seinem Koffer: sein Selbstverständnis als junger Literat, das elterliche Sponsoring und jede Menge Hormone. Angekommen in New York platzt er vor Erwartungen an die Stadt, die nie schläft, das Mekka seiner musikalischen Sozialisation, den Inbegriff der Urbanität. Eine hungrige Suche beginnt, nach dem Geist von John Lennon und Lou Reed, Paul Simon und Iggy Pop, aber auch Charles Bukowski und Allen Ginsberg. Doch bald zeigt sich eine weitere treibende Kraft: Die Sehnsucht nach künstlerischer Klarsicht und Frauen. Autor:  Nils Lacker Lektorat:  Jannis Plastargias Korrektorat:  Jacqueline Hoffmann Covergestaltung:  Nikk Schmitz Herstellung:  Nikk Schmitz  (digital) Hauptverantwortlich:  Jannis Plastargias Vertrieb:  Da...

Queere Videos 8: "Young Love" von Eli Lieb

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http://www.josepvinaixa.com/blog/wp-content/uploads/2013/07/Eli-Lieb-Young-Love-2013-1200x1200.png Eli Lieb wurde am 11.September 1984 in New York geboren. Seine Familie ist etwas "unkonventionell", transzendentale Meditation war hier das A und O - also, meditiert er auch seit Kindertagen, lebt gesund undsoweiter, zwischendurch in Iowa wohnend, dann nach New York gezogen. Schon in jungen Jahren musizierte er, ging viel auf Kleinkunstbühnen, später begann er Cover von Liedern auf Youtube zu stellen - und wurde eine kleine Berühmtheit. 2011 veröffentlichte er sein erstes Album, mittlerweile auch das zweite.  Er lebt offen schwul und auch in seinen Videos hat eine heteronormative Fassade nichts zu suchen. Das sieht man besonders schön in dem Hochglanz-Video "Young Love", in dem so viele junge, schöne, stylishe Party People am Weekend. Ich mag es. Gefunden habe ich es auf Facebook. :-)

Shortbus

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SHORTBUS heißt der Film des 1963 geborenen Amerikaners John Cameron Mitchell, der im offiziellen Cannes-Programm außerhalb des Wettbewerbs lief. Es ist der Film, über den am ersten Cannes-Wochenende fast alle redeten. Die Kamera schwebt über ein buntes Comic-Modell von New York in verschiedene Wohnungen; man guckt einem Paar dabei zu, wie es sich in lustigen Verrenkungen durch einen Art Hochleistungs-Kamasutra vögelt; eine Domina quält in einem Appartement mit Blick auf Ground Zero einen reichen jungen Schnösel; und ein junger Schwuler besorgt es sich selbst, indem er sich so lange verbiegt, bis er seinen Penis in den eigenen Mund befördert hat. So beginnt der Film und man könnte meinen: ui, super, ein Pornofilm, der es in sich hat. Muss man gesehen haben. Aber das muss man aus anderen Gründen. Vordergründig geht es in diesem Film um Sex, aber das Thema ist tatsächlich die Selbstfindung von New Yorker Stadtneurotikern. Sie befinden sich auf einem schwierigen Weg. Und die Lösung f...