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Das Fräulein von Scuderi von E.T.A. Hoffmann / Drushba Pankow (Ill.)

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Die Zeiten ändern sich, was die Lesegewohnheiten der Menschen betrifft: Experten sagen voraus, dass das Taschenbuch vielleicht bald ausgedient hat. Es wird sich wohl eher langfristig aufspalten in diejenigen, die auf ihrem E-Reader/ Tablet Ebooks lesen und denjenigen, die auf das Papier rascheln nicht verzichten mögen, die man allerdings dann nur mit schön gemachten, gebundenen Büchern begeistern kann. So die Prognose. Die Zeiten ändern sich nicht, was den Inhalt, den berühmt berüchtigten Content, angeht. Viele Leser möchten Bücher haben, die spannend sind, die ihnen neue Welten eröffnen, sie mitfiebern und vor allem miträtseln lassen. Diese Menschen mögen den Thrill, die überraschenden Wendungen und ein befriedigendes Happy-End. In diesem Sinne: Kriminalliteratur ist seit Jahrzehnten beliebt – sowohl bei Lesern der U- wie der E-Literatur.  Das Fräulein von Scuderi von E.T.A. Hoffmann, 1819/21 geschrieben, gilt als Ur-Krimi der Weltliteratur. Das 73-jährige Fräulein Scuderi is...