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Posts mit dem Label "Gedicht" werden angezeigt.

Welttag der Poesie: Ein Gedicht

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#sprachenwirrwar In einem Sprachbad bin ich aufgewachsen elsässischbadischdeutschgriechischtürkischkroatischfranzösisch Wörter gab es viele, von vielen Mutter sagte Schließ das παράθυρο [paráthyro] Und Serge, mein Nachbar, spuckte immer aufs Trottoir Und die anderen sprachen es Trottwa aus Ich sagte Bürgersteig Wenn wir Fußball auf der Straße spielten Schrien plötzlich Kinder Araba geliyor Und ich konnte mich vor dem Auto hinter meinem Rücken in Sicherheit bringen Serges Vater sagte: Herrsch mol dü Und wollte meine Aufmerksamkeit für sich Und meine Lehrer benutzten Wörter wie trivial und Substantiv Und ich trat gegen meine Mitschüler im Quiz an Ein Bild wurde gezeigt und ich schrie die französische Vokabel heraus Fenêtre und voiture und rue Und nachmittags saß ich gefangen an einem Tisch Und überlegte, welches i und welches o und welches e Ich in diesem und jenem griechischen Wort zu schreiben hatte Und dann fragte mich abends auf dem Na...

Geh nicht mehr fort!

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                                              L. noch einmal                    Die Blumen in der Hand,                    lächelte L. mich an,                    sie ließen mich nicht vorher fort                    sagend,                    ich lachte,                    sang ein Lied,                    er schaute mich an,                    wieso tust du das?                    fragend.       ...

nicht alltagstauglich von lütfiye güzel

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nicht alltagstauglich abgehauen aus dem idyll die wäsche noch glatt & rein bitte nur noch schlafgast auf der couch die unbekannte sein (Aus "Trist Olé!")

lütfiye güzel: streichhölzer

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streichhölzer ich verbünde mich mit jarmusch & sehe mir das  paradies an vorher lege ich eine platte auf wie kaurismäki weil alles gesagt ist & warte auf den wohnwagen der mich hier  rausbringt raus aus iowa Im Oktober erscheint der neue Gedichtband der Herz-Terroristin. Bei schmerzwach gibt es noch mehr von ihr: http://schmerzwach.blogspot.de/2012/06/herz-terroristin-von-lutfiye-guzel.html http://schmerzwach.blogspot.de/2013/07/die-dunkle-wolke-lutfiye-guzel.html http://schmerzwach.blogspot.de/2013/02/ey-lutfiye-nimm-mich-mit-verdammt-guzel.html http://schmerzwach.blogspot.de/2013/04/meine-lieblingsbuchhandlung-mit-lutfiye.html

die dunkle wolke - lütfiye güzel

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die dunkle wolke gehört zu mir  &  ich durfte  beim  training der italienischen jungs zuschauen sie schliefen bei mir um die ecke & wurden weltmeister die dunkle wolke gehört zu mir & ich habe ein sanftes lächeln von gus van sant bekommen an einem kalten tag in berlin die dunkle wolke gehört zu mir & ich fuhr mit dem auto von pisa über florenz nach rom wo ich keine münze warf & mich glücklich übergab http://schmerzwach.blogspot.de/2012/06/herz-terroristin-von-lutfiye-guzel.html http://schmerzwach.blogspot.de/2013/02/ey-lutfiye-nimm-mich-mit-verdammt-guzel.html http://schmerzwach.blogspot.de/2013/04/meine-lieblingsbuchhandlung-mit-lutfiye.html

Nur ein Wort

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Manchmal ist es nur EIN Wort das darüber entscheidet ob dich etwas GLÜCKLICH macht oder NICHT - ein dahin Geworfenes "vielleicht" ein zu schnell Gesagtes "niemals" ein nicht Bedachtes "nein" So leicht trennt EIN Wort den einen  Zustand vom anderen fast als ob es egal wäre...

Ausschnitt aus "Logbuch eines Psychonauten" von Thomas Reich

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Der folgende Text erschien im Jahr 2002 unter dem Namen "Großstadtjunkie" im Gedichtband "Logbuch eines Psychonauten" von Thomas Reich.  Die Stadt stinkt eine einzige Kloake Menschen in Moderwolken zuviel Hektik zu viele Menschen Ekel vor den Gesichtern häßlich verrückt man sollte eine Waffe haben um auszuwählen. Polizisten an jedem großen Platz schützen sie uns vor den Anderen oder die Anderen vor uns? Was wo seht mich nicht an Übermacht der Augen Baseballschläger und Butterflymesser. Flucht des Nachtreisenden zwischen S-Bahnen und U-Bahnen flitzende Lichter Spiegelreflektionen in der Scheibe Haltestellen haltend ungewisser Fahrplan an der Torpforte zur Hölle. Zuhause in einem Meer von Plastiktüten: Die rote Lichterwelt beginnt hinter der Mauer flackert im Uhrzeigersinn meine Augen hinauf Blut Spritzen eine Regenbogengestalt hält mir den kalten Dolch an die Kehle Lichterschein in h...

Dominik Schmidt´s Gedanken: Der Weg

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Der Weg Ein Geist, der stärkte, Ein Wesen, das es merkte, Ein Mädchen mit der einen Rolle, Ob sie es aber wolle? Gesucht hab ich nach Rat, Und du kleines Mädchen - schreitest zur Tat, Ohn' etwas zu verlangen, Hörte ich auf zu bangen. Meine Dankbarkeit - Unausdrücklich, Ich ziehe meinen Hut - Augenblicklich, Voll innerer Schönheit - Wurd ich gestellt, All meine Wünsche... sind somit erfüllt.

In Träumen...

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In Träumen wandern wir durch Berg und Tal sonnen uns am weißen Sandstrand lieben uns in den wogenden Wellen. In Träumen wandern wir  durch die ganze Welt halten dabei Händchen fühlen uns wohl in unserer Haut. Schön, dass man träumen kann, sich die Welt anders erträumt, seiner eigenen Welt entflieht - sein Gefängnis - in Träumen...

Blog-Parade: Liebe Sprichwörter - 4

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if i die tonight Seh´ dich mit deinen Kittys, vor mir liegen wo ich, wieder mal, nicht schlafen darf würde so gerne dich im Arm jetzt wiegen doch Nacht, die lange Schatten warf Sie hat mein Herze mit dem Traum geeint ich hab´ so Angst vor diesem Tag noch nie im Leben, je so bitter geweint wenn´s Herz mal nicht mehr mag Zieht´s mich hoch, es lässt mich schreien mit meinen Füssen, am oberen Ende meine Hand nach deiner, Halt mir zu leihen letzten Weg zu gehen, ohne Wende Nur du sitzt noch lange, an meinem Grabe während man am Schmause labend malst die Liebe im Dreck, mit Fingerfarbe halt meine Hand, bis in den Abend Wenn du gehst, lässt du mir  Kitty sitzen mit deinem kleinen Regenschirmchen ich schick dir hindurch, durch die Ritzen nochmal ein kleines Regenwürmchen Du schaust es dir an und lässt es erzählen nah am Herzen, die Hoffnung bringen können sie mich dann nicht mehr quälen so will ich dort mein Liedchen singen ...

Dominik Schmidt´s Gedanken: Tage, Wochen, Jahre..

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Tage, Wochen, Jahre.. Weißt du, welch´ Qualen?  Welch´ Eigentum sie mir stahlen..  Wie konnt´ es geschehen?  Konntest du es sehen?  Warum ich dich frag?  Weil ich dich mag.. Was ich vermisse?  Es sind deine Küsse..  Verführt & Unverstanden,  Angriffe, die in mir landen,  Doch schenkst du mir Trost,  Und ersetzt meinen Verlust,  Du reinigst meine Seele vom Leid,  Und erstickst meinen Neid.  Welch eine Gier..  Machte uns zum Tier?  Du hast mir meine Gedanken entrissen,  So dass meine Gefühle zerrissen. http://schmerzwach.blogspot.com/2011/10/dominik-schmidts-gedanken-in-liebe.html

Dominik Schmidts Gedanken: In Liebe

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In Liebe, mit meinem Verlust, In der Liebe, liegt der Schluss, Im Herzen ein Spalt, Ohne dich - Bis bald. Ein Kuss, der mich verführt, Ein Blick, der mich in die Irre führt, Deine Berührung spendet mir Trost, Ich lasse nicht los! Deine Stimme, gleicht einem Engel, Mein Gefühl, mit einem großem Segel, Auf einem Meer, geschaffen aus Tränen, Heimat - Suchend nach der wir uns sehnen. Bewahre nur das eine - Unvergänglichkeit, Wonach sich der Mensch sehnt - Unsterblichkeit, Mein Wille ist Ungebrochen, Meine Kraft - Dein Lachen.

Dominik Schmidts Gedanken: Passage

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Der beruhigende Regen, Schenkte mir den Segen, Den Segen der Ruhe, Schützend wie eine Truhe. Geboren ohne Dach, Düster wie die Nacht, So wurde ich wach, Und sah dich - welch eine Pracht. Gebe niemals auf, Verlass dich drauf, Finde dein Glück, Erarbeite es dir, Stück für Stück... http://schmerzwach.blogspot.com/2011/09/dominik-schmidts-gedanken-alles-in.html

Pacaveli´s Gedanken-Blog: von der kunst zu künstlern

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Man sagt sich Kunst sei angeblich der Spiegel ihrer Zeit doch erblindet verliert sie den Einblick könnte sie sich selbst noch erkennen würde sie nur sehen sie ist nichts mehr als ein bloßer Teil längst unbedeutend nur noch rechter Arm eines leblosen Abbildes http://makaveli85.wordpress.com/2011/06/23/von-der-kunst-zu-kunstlern/