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Buchcamp 2013 am 4.5. und 5.5.2013

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Auf dem "Podium" beim Abschlussgespräch  http://pic.krafit.de/twitter/2349  - da isses her  "Ja, auf ein Bootcamp gehörst du! Kann echt nicht schaden!" sagt er. "Nein, nicht Bootcamp, BUCHcamp!" erwidere ich lachend. Da folgt ein uninteressiertes "Aha", das mich aber nicht davon abhält, ihm zu erklären, dass das Buchcamp eine Art "Barcamp" sei, und das wiederum "Unkonferenz" genannt werde. Da hakt er dann schon ein: "Sag ich ja, du bist ein Chaot und gehört auf Unkoferenzen!" und dabei lacht er süffisant. Pah! Ich werde nicht ernst genommen. Nun ja, ich erkläre weiter, dass auf auf einem Barcamp keine Hierarchien bestehen: alle Teilnehmer können gleichzeitig Referent sein, alle sind Experten und gehen aus Interesse dorthin, referieren das, was sie wissen. Jeder wird geduzt - auch im Nachhinein, bei der Nachbereitung dieser Veranstaltung. Ein fragendes Gesicht zeigt sich mir sogleich. Ja, morgens versammelt man si...

5. Pub´ n´ Pub: Autoren-Verlag-Beziehung

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Der mittlerweile 5. Publishing-Stammtisch für Frankfurt und Rhein Main fand am 30.7. ab 19 Uhr statt - und hat sich trotz Sommerzeit = Urlaubszeit als derjenige mit dem qualitativ und quantitativ größten Publikum in die Geschichte eingeschrieben. Vielleicht lag es ja am Thema Autor-Verlag-Beziehung oder an den beiden interessanten Referentinnen, die der Organisator Leander wattig eingeladen hat: Dr. Cora Stephan und Juliane Beckmann. Erstere brachte gleich mehrere Persönlichkeiten mit, Krimi-Romane schreibt sie, aber auch Romane fürs Herz (und mit Katzen), sie ist Lektorin, Übersetzerin und und und. Letztere arbeitet als Lektorin für S.Fischer und betonte, dass sie bei diesem Stammtisch als am Thema interessierte Privatperson rede (und nicht für den Verlag).  Hier die gesammelten Tweets der Veranstaltung (puls Bilder), die Leander Wattig zur Verfügung stellt: http://pubnpub.de/post/28406431331/impressionen-vom-5-pubffm-thema  Es war mein dritter oder vierter Pub´ n´...

Buchcamp 2010

Naja, ihr kennt mich ja, auf allen Hochzeiten tanzen wollen, aber keine Zeit dafür haben, doch dafür schaffe ich dann recht viele Feiern, ohne angeben zu wollen, scheinbar habe ich richtig viel Energie. Die Liebe zu Büchern lässt mich nicht los, am liebsten wäre ich Schriftsteller, das ist ja kein Geheimnis, und Autor bin ich ja gewissermaßen bereits, aber zum Geld verdienen muss ich leider trotzdem mit Autisten und Chaoten zusammenarbeiten, aber das interessiert nicht, so lange ich meine Wohnung und reichlich Essen und Getränke bezahlen kann, aber nun gut. Die Liebe zu Büchern treibt mich jedenfalls an, und deswegen darf ich natürlich nicht bei einem Barcamp mit dem Schwerpunkt "Die Zukunft des Buches" fehlen, also, ta taaaaah, nahm ich also den weiten Weg nach Seckbach, nahe des Lohrbergs auf mich, fuhr mit einem der ungeliebten Busse der RMV, ach, ich habe es überlebt, aber kurz vor dem Erbrechen, wie immer, ich hasse Busfahren wirklich! Was hatte ich vorher erwartet? Was ...