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Frankfurt liest ... und diskutiert

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"Frankfurt liest ein Buch". Ja, dieses Jahr ist dieses Buch von Eckhard Henscheid, der Titel "Die Vollidioten". Zugegeben: ich hatte weder von diesem Autor noch von diesem Titel gehört. Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, dieses Buch zu lesen. Also freiwillig. Wenn es nicht für diese schöne Aktion ausgewählt worden wäre. Schöne Aktion, ja. Die nämlich in Frankfurt sehr gut angenommen wird. Veranstaltungen, die ausverkauft sind. Viele Veranstaltungen. Und auch bei uns war High Life - wie man auf den Fotos sieht. "Die Vollidioten" - ein interessantes Buch. Kultroman aus den Siebzigern. 1973, um genau zu sein. Er spielt in meinem Kiez, im Nordend. Im Oeder Weg / Ecke Bornwiesenweg findet da auch gerade eine Outdoor Ausstellung von KuNo statt.  Die Vollidioten bilden den ersten Teil von Henscheids Trilogie des laufenden Schwachsinns, die außerdem die Romane Geht in Ordnung – sowieso – – genau – – – (1977) und Die Mätresse des Bischofs (1978) enthält...

Frankfurt liest: »SPRICH!« ÜBER »DIE VOLLIDIOTEN«

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https://www.facebook.com/vollidioten.ers1 Dieses Jahr macht Sprich! gemeinsam mit der 12 d der Ernst-Reuter-Schule 1 bei Frankfurt liest ... mit. Wie aufregend!!! Kommt auch alle! :-) »SPRICH!« ÜBER »DIE VOLLIDIOTEN« Freitag, 4. April 2014  12:00 Uhr, Thalia Buchhandlung im Nordwestzentrum, 1.OG »Mein Weg ist, das Buch wie eine Soap zu lesen. Ich schalte ab und schaue einfach nur zu.« Wer sind diese »Vollidioten« in Henscheids Buch? Was wollen die? Und wie reden die eigentlich über einander? Wann ist eine Frau eine Schlampe? Wann ist ein Mann ein Macho? Und: Ist das nicht gut so? Kann man das Buch von Henscheid ketzerisch als »Soap« bezeichnen? Wir lesen prägnante Passagen aus dem Roman vor, stellen aber gleichzeitig eigene Texte dagegen, die wie ein kleiner Facebook-Roman funktionieren. Die Schüler/innen der 12d der Ernst-Reuter-Schule (Nordweststadt) diskutieren mit dem Verein »Sprich!«und allen Interessierten über Rollenbilder und Weltsichten in Henscheids Roman ...

Lesung in der Stadtteilbibliothek Nordweststadt am 13/09/12

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Da hat der Auszubildende gute Arbeit geleistet, mein Buch über Andreas Steinhöfels "Die Mitte der Welt", Cornelia Funke ist dabei - und ein paar Fantasy-Bücher... Gelungene Mischung, Plattenbaugefühle passt genau da rein. :-) Nein, ich fand das eine schöne Sache, als ich da nach einer kleinen Weltreise  in die Nordweststadt kam und schon um zehn Uhr lesen sollte. :-) Zwei Schulklassen der Ernst-Reuter-Schule trauten sich an diese Lesung heran. Es war spannend! Und zeigte mir wieder, wie wichtig Lesungen an sich sind, aber vor allem wie wichtig Lesungen von Büchern wie dem meinen sind. Zu den Lesungen an sich: Es sollte Pflicht sein, dass man mit seinen Schülern zu Lesungen geht, ins Theater, ins Museum, ins Kino, zu einem Konzert - und zwar regelmäßig. Man kann eben nicht alles nur im Schulraum und im Internet konsumieren - und wenn immer weniger Eltern mit ihren Kindern für ein Kulturprogramm außerhalb von Internet und Konsum bieten (nein, in der City shoppen oder a...