Posts

Posts mit dem Label "Dieudonné Niangouna" werden angezeigt.

Afrikanisches Kung Fu im Mousonturm

Bild
Endlich ist es so weit! Ich bin sooooo aufgeregt! Ich werde das Ergebnis meiner ersten "Regie"-Arbeit dieses Wochenende sehen können! Aber mal langsam, im Newsletter des Mousonturms wird "der Rahmen" erklärt: Full House: nicht nur wir freuen uns auf Afropean Mimicry & Mockery in Theatre, Performance & Visual Arts, das zum Auftaktwochenende (14. - 16.11.) Performances, einen Gallery Talk sowie Video- und Fotoarbeiten präsentiert, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit Bildern von „Afrika“ bzw. „Europa“ beschäftigen. Auch über 20 Frankfurter_innen, die in Dieudonné Niangounas Produktion Le Kung Fu (15./ 16.11., Mousonturm-Koproduktion) als Darsteller mitwirkten, sind ganz aus dem Häuschen. Bloß gut, dass aus dem kongolesisch-stämmigen Franzosen kein Shaolin-Mönch oder Kung Fu-Filmstar, sondern Theaterregisseur wurde. Niangouna teilt am Wochenende in Le Kung Fu seine filmische Sozialisation mit uns: er zeigt und kommentiert von Rocky Balboa bis Jack...

Film drehen ...

Bild
Spaß hat es gemacht! Was? Es gibt da ein wunderbares Projekt des Künstlers Dieudonné Niangouna i m Mousonturm, es heißt Le Kung Fu: Noch bevor sich Dieudonné Niangouna dem Schreiben und dem Theater zuwandte, entdeckte er die Welt des Kinos und insbesondere die des Autoren- und Kung Fu-Films. Gemeinsam mit seinem Vater verbachte er in seiner Kindheit viel Zeit mit dem heimischen Videorekorder und vor der Kinoleinwand. Sein Vater wünschte sich nichts sehnlicher, als dass Dieudonné eines Tages nach China fahren und dort die Kunst des Kung Fus bei den Shaolinmönchen erlernen sollte. Die Zeit zwischen 5 und 16 Jahren verbrachte dieser insbesondere mit dem Nacherzählen von Filmen – bis zu 2500 Stück hatte er im Repertoire und unterhielt damit Freunde, Familie, Passanten. Das Theaterstück Le Kung Fu erzählt diese Geschichte als Biopic gespickt mit Lieblingsfilmszenen von Frankfurter Bürgern. In seiner Soloarbeit fabuliert Dieudonné Niangouna also nicht nur über seine persönliche Filmg...