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Posts mit dem Label "Mein wunderbarer Waschsalon" werden angezeigt.

Bahnhofsviertelnacht im Waschsalon

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Oh, noch ein paar Impressionen zu einem schönen Abend im wunderbaren Waschsalon! :-) Wie war es nun für mich als Autor im Waschsalon zu lesen? Ich kann versichern, dass ich es jederzeit wieder machen würde, weil es unheimlich großen Spaß machte. Warum? Bei Lesungen hat man meist ein relativ homogenes Publikum. Je nachdem, wo man liest, erreicht man eine bestimmte Gruppe von Menschen. Im Haus am Dom beim „Langen Tag der Bücher“ ist ein völlig anderes Publikum als im „Blauen Haus“ am Niederräder Ufer oder im „Switchboard“ in der Alten Gasse (alles Orte, in denen ich kürzlich las). Bei der Bahnhofsviertelnacht mischt sich dieses Publikum auf so vielfältige Weise, dass man dann als Autor gar nicht mehr weiß, wo man hinschauen soll, während man da vorne steht. Sah der Waschsalon vor der Lesung noch steril aus, wurde es durch die vielen Leute, die sich auf den Waschmaschinen, auf den alten Kinostühlen oder auf dem Boden fläzten, plötzlich wie in einem Zeltlager mit Freund/innen, heimelig...

Bahnhofsviertelnacht 2014

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Nach der Bahnhofsviertelnacht 2013 darf ich nun das zweite Mal hintereinander im Programm mitwirken: Beim letzten Mal präsentierte ich mein Projekt "RotZSchwul" in der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, diesmal tue ich mich zusammen mit ihr und werde im "Wunderbaren Waschsalon" aus "Frankfurt Walking" lesen. Schön wird das! :-) Um 20.30 Uhr wird mich, Überraschung, Überraschung, meine Kollegin Sophie von Maltzahn, die auch bei Frankfurt Walking mitge"walkt" ist bzw. mitgeschrieben hat. Sie wird das erste Mal aus ihrem Roman "Grenzwerte 1928" lesen!

CSD 2014 in Frankfurt

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Man sollte sein ganzes Leben lang "erste Male" zelebrieren! Am Samstag war ich das erste Mal bei einer CSD-Demo auf einem Wagen. Meine Kolleg*Innen von Radiosub hatten mich gefragt, ob ich drauf möchte. Etwas skeptisch war ich ja schon - drei Stunden Geruckel und Gezuckel, Bumm und Bäääm: Wer braucht das schon? Aber dann war es wirklich angenehmer als gedacht. Wir hatten wahrscheinlich mehr kühle Luft als der Rest, meine Füße befanden sich bei unseren Eisvorräten - und ich als Alterspräsident wurde dann doch nicht nur mit den Jungs gelassen. :-)) Ich fand es wirklich ganz nett, das alles mal von oben zu betrachten - ich habe allerdings alle Leute nur vor und nach der Demo gesehen. Die zweite Hälfte der Bilder stammt von meiner Schwester S., die an der Straße stand. :-) Großstadtgefühle war auch das erste Mal bei einem CSD mit dabei - und zwar auf der Kultur- und Politbühne von Radiosub, allerdings erst am Sonntag nachmittag. Samstags hatte ich meinen Namensvetter und F...