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Posts mit dem Label "Jugendbuch" werden angezeigt.

Jugendbuchpreis Goldene Leslie 2013 - die Nominierten

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Auch dieses Jahr hat es sich die Vorjury der Goldenen Leslie, die aus sechs Erwachsenen besteht (einer davon bin ich!), wahrlich nicht einfach gemacht. Als wir uns am 25.5.13 im Mainzer Literaturbüro trafen, dachte ich vorher, dass es diese Runde doch weitaus einfacher sein sollte, vier Bücher für unsere Jugendlichen-Jury auszusuchen. Wir konnten uns nicht recht einigen auf das vierte Buch und ein Werk der nun Nominierten wurde erst am 25.5. erneut in die Runde geworfen, obgleich es schon aussortiert worden war zu Anfang des Wettbewerbs. Doch was ist eigentlich die Goldene Leslie?  Der Jugendbuchpreis „Goldene Leslie“ wird verliehen vom Rheinland-Pfälzischen Ministerium für Bildung, und zwar  an: ein belletristisches Jugendbuch (für das Alter ab 12), eines/einer lebenden deutschsprachigen Autors/Autorin, das im Jahr 2012 zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Ausgeschlossen sind Erzählungs- und Lyrikbände, Theaterstücke, Anthologien, Sachbücher, Reihentitel sowie Bücher, die...

Plattenbaugefühle - Fanseite

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Ach, wie war das noch einmal? Ich wollte nie wieder eine Fan-Seite auf Facebook erstellen und betreuen. Aber für meinen schönen, neuen Jugendroman muss ich doch ein bisschen Werbung machen. Oder? Was kann die Seite denn alles? Zumindest ist ein kleines Gewinnspiel versteckt für alle diejenigen, die aus Darmstadt-Kranichstein kommen (oder einen Bezug dazu haben) und ein Foto "Ich und Kranichstein" auf der Seite posten. Drei von den Teilnehmer_innen an dem Bewerb erhalten eine Ausgabe des Romans. Aber auch auch alle anderen können eine Ausgabe gewinnen. Wie? Ganz einfach: die Facebook-Seite liken und einen Kommentar posten, wieso man dieses Buch geschenkt bekommen möchte, ja, eine kleine Bewerbung ist das. :-) Ich freue mich über Ideen, was ich auf dieser Seite noch alles einstellen kann, welche Informationen ihr haben wollt etc. Sobald es Rezensionen gibt, werden diese eingestellt, genauso wie Lesungstermine und Bestenlisten-Platzierungen. ;-) Also, liken, liken, liken:  htt...

Kitchen Stories TWENTY - Von Anfang bis Ende

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Mein Freund J.E.G. sagt immer (sinngemäß): "Ich könnte jeden Tag einen neuen Roman beginnen... aber bis zum Ende durchhalten ist echt hart!" Ja, Romananfänge sind das schönste am Schreiben, da fällt es noch leicht, da weiß man noch, was man schreiben möchte. Und vor allem ist man sich da noch sicher, dass es ein guter Text ist, den man gewiss nicht mehr verändern muss... Hat man schon ein bisschen mehr geschrieben, liest man zum ersten Mal anderen Menschen vor. Und plötzlich heißt es: Oh nein, nein, so nicht, so nicht, am Anfang lieber eher so, oder so... Man weiß, okay, so funktioniert es nicht, also muss ich den Anfang überarbeiten. Aber damit ist noch nichts für den weiteren Verlauf der Geschichte getan... Man verausgabt sich also dabei, einen neuen Anfang zu schreiben - und hat dann erst mal keine Kraft für die Mitte. Geschweige denn für das Ende, das Ende, das man ja eigentlich auch schon im Kopf hat, aber eben nur da. Vielleicht beendet der eine oder die andere die Ar...

Kitchen Stories EIGHTEEN - Schreibzirkel

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Man könnte diesen Post auch "Hilly und Chilli Billie im Grünerburgpark" nennen, wenn da die beiden Macs nicht dabei gewesen wären. ;-) Ein Schreibzirkel ist eine gute Sache, selbst wenn man nur zu zweit ist. Hilly habt ihr übrigens im "Lieb mich!"-Post kennengelernt. Über Literatur reden, über seine eigenen Texte reflektieren, die neuen Schreibprojekte vorstellen - das sind alles ganz wichtige Dinge, die Prozesse in Gang setzen, Schreib- aber auch Denkprozesse. Noch wertvoller sind die Schreibphasen und die anschließenden Lesungen mit Feedback. Beim Vorlesen eines Textes merkt man oft erst, welche Stellen vielleicht holperig sind, welche nicht authentisch wirken, welche Dialoge sich schwachsinnig anhören und vieles mehr. Es ist eine wahnsinnig gute Schreibübung. Und es macht unglaublichen Spaß. Vor allem, wenn man ein so talentiertes und nettes Gegenüber hat wie die liebe Hilly, die übrigens Finalistin des Wettbewerbs "Online-Autor des Jahres" ist u...

Abschied von Bob - ein Jugendbuch

Mir gefällt das Lesen von Jugendbüchern. Es ist ähnlich wie bei Krimis. Sie sind eher leicht zu lesen, also eine sehr geeignete S-Bahn-Lektüre, immer spannend gestaltet, damit die Zielgruppe nicht die Lust verliert. Und oft behandeln die Autoren schwer verdauliche Themen auf ansprechende und einfache, aber nicht zu vereinfachende Weise. Das ist auch in diesem Jugendbuch des Autoren Lutz van Dijk der Fall. In ABSCHIED VON BOB geht es um die Freundschaft eines ungewöhnlichen Paares: Die etwas mollige Yvonne, die oft von ihren Mitschülern verspottet wird, und Bob, der schwarzhäutige, gut aussehende, schwule Junge. Als Yvonne von zu Hause wegläuft, vertraut sie nur ihm. Sie erlebt mit ihm, dass Liebe ganz unterschiedliche Gesichter haben kann. Bob aber hat große Sorgen. Nachdem sein Ex-Freund ihm erzählt, dass er HIV-infiziert ist, fürchtet er sich vor Aids und zögert den Test lange hinaus. Als sich herausstellt, dass er tatsächlich infiziert ist, weist sein Blut bereits eine enorm hohe Vi...