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Leseblüten: Zwischen Zeilen 2011

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35 Autorinnen und Autoren haben sich in dieser Anthologie verewigt - und mein Text heißt: "Eine Liebe in 35 Nachrichten": ich glaube, dass man das schon als Omen bezeichnen kann. Diese Kurzgeschichten-Sammlung umfasst 42 Briefe und Briefgeschichten... Wobei meine Geschichte eine SMS-Geschichte ist - und: eine Liebeserklärung an den schönsten Mann der Welt. :-) Das Büchlein ist generell sehr persönlich und emotional, geht es doch um Liebes- und Abschiedsbriefe, Briefe an Freunde, an längst Verstorbene - die Leser_innen lesen "zwischen den Zeilen" von Liebe und Schmerz, Freude und Trauer, Wut und Hass, Glück und Vergebung... Hier kann man diese Anthologie gerne bestellen: http://www.piepmatz-verlag.de/bucher/lesebluten-zwischen-zeilen-2011/  Gut investiertes Geld. :-) Weitere Print-Veröffentlichungen von schmerzwach: http://schmerzwach.blogspot.com/2011/02/kitchen-stories-five-in-der-kritik.html http://schmerzwach.blogspot.com/2011/01/kitchen-stories-three-in-der...

Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray (Fortsetzung)

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Lord Henry hat einen großen Einfluss auf Dorian Gray, er versucht ihn zu formen, wie andere ein Kunstwerk erschaffen. Auch Menschen können echte und formvollendete Kunstwerke sein... Doch merkwürdig, dass Dorian Gray es schafft, sich trotzdem in die junge, bildhübsche Theaterschauspielerin zu verlieben. Er steigert sich in seiner ungestümen Wildheit in diese Geschichte herein, wobei immer mehr die Frage aufkommt, ob er sich nicht doch eher in eine Fiktion verliebt als in den wirklichen Menschen. Er verliebt sich in eine Idee. Er findet Sybil Vane genial, will sie zu einer berühmten Schauspielerin formen. Doch als sie sich in ihn verliebt, erscheint ihr plötzlich das Schauspiel als unauthentisch, es ist nun nutzloser Tand für sie. Nun ist sie verliebt und braucht die Schauspielerei nicht mehr, sie kann sich nicht mehr hineinstürzen. Sie möchte es nicht mehr. Ausgerechnet an diesem Abend schauen Lord Henry und Basil bei der Vorstellung zu. Sie sind enttäuscht von ihr, aber Dorian noch vi...

Blog-Parade: Wovon sollen wir träumen? Teil 2

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Wovon sollen wir träumen? habe ich in meiner Blog-Parade gefragt - und fünf Blogger_innen haben sich die Mühe gemacht, diese Frage auf ihren Blogs zu beantworten. Es sind ganz unterschiedliche Texte entstanden, spannend sind sie alle. Hilke-Gesa Bussmann   hat einen wundervollen Text über "literarische Träume" geschrieben, über die Liebe zu Büchern und über die Zukunft dieses Mediums, über Social Media und Autor_innen, über den Zusammenhalt zwischen Autor_innen und Verlagen usw. Einfach auf ihren Namen klicken und den Text lesen. :-) Das Leben ist kein Ponyhof??? Das sieht Michael Lüdeke aber ganz anders in seinem Blog-Beitrag "Das Leben ist ein Ponyhof" - seine spannenden Teil-Überschriften: "Das Wort ´muss´ muss nicht mehr", "´Aus den Augen´ ist nicht mehr ´aus dem Sinn´" oder "Albernheit ist nichts, das einem Erwachsenen peinlich sein muss". Carsten Kubicki vom stancer-Blog schreibt, dass er wunschlos glücklich ist, aber wenn... we...

Blog-Parade: Wovon sollen wir träumen? Teil 1

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Wovon sollen wir träumen? habe ich in meiner Blog-Parade gefragt... Nachdem die deutschen Damen vorzeitig aus dem WM-Turnier ausscheiden mussten und unser Traum vom deutschen Sommermärchen 2011 nicht in Erfüllung ging. Spontan und flexibel entschieden wir uns, die WM weiter zu verfolgen und die US Girls anzufeuern. Doch wir brauchten neue Träume. Welche? Vielleicht den vom Bedingungslosen Grundeinkommen - von einem Leben, in dem man sinnvolle Dinge tut, Soziales, Kreatives, mit Freude und Lust und Sinn an der Sache. Nicht arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten, sondern ein ganzheitliches Leben führen, in dem Arbeit nicht als Arbeit erscheint, sondern als notwendige Sache, um glücklich zu sein, weil man darin Befriedigung findet. So viele Arbeitsstellen würde man dann gar nicht brauchen, die reine Bürokratie, unnötige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind... Vielleicht träumen wir von einem Miteinander, das liebe- und verständnisvoller ist als im Moment, ein Miteinander,...

London Calling SEVEN

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Noch einmal zum Abschluss der London-Reihe ein paar Schnappschüsse. "FFM" haben nicht wir draufge"tagged", sondern irgendwelche anderen Leute - ich weiß auch nicht, ob sie Frankfurt/Main meinten. ;-) Überall sind Statuen in London, die ist besonders lustig, ein Balletteur? Chinatown war super. :-) Aber diese Patisserie? Lauter buntes süßes Zeug, gruselig. :-))) Die obligatorische Telefonzelle darf auch nicht fehlen, ist ja klar. Aber wir haben uns dabei NICHT reingestellt, wie die restlichen 10000000000 Touris in London... Würdet ihr eure Knepe "Dirty Dicks" nennen? Auch komisch - und ich musste das natürlich fotografieren. :-)))) Die Londoner lieben Musicals. Es gibt, glaube ich, auch ein Musical zum Thema "die Queen geht auf Toilette" - und: jedes Musical ist das beste der Dekade, einfach jedes! ;-) Das bunte Bild ist aus dem Bus heraus fotografiert worden...  Zum Schluss noch der Running-Gag des Urlaubs, wir fuhren immer mit diesem Bu...

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Am Ende

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Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Mit stets schweren Beinen 
offene Augen. Die um Zukunft  weinen 
 der Umwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen 
gefangen. Scheinen dort die Seinen 
offenes Herz. Will um Zukunft weinen
 der Irrwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Bis zum bitteren Ende
 offener Arme.  Wartet er nach der Wende 
nach Leidenswegen. Brachte er Ausweg den Seinen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 gelitten. Doch Zweifel gab´s keinen 
seit dem Tag, an dem es begann
 offenen Endes. Er kommt mit all den Lieben an
 ungebrochen. War je sein Wille zu siegen 
offener Arme. Lehrte sein Glaube das fliegen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 der Umwege viele. Der Auswege keinen. zum Liken:  http://www.facebook.com/pages/Pacavelis-Gedanken-Blog/153469568031680 http://makaveli85.wordpress.com/

London Calling SIX

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Wir hatten ja einen Lieblingsstadtteil... Shoreditch, Brick Lane... Selbst die Seniorinnen und Senioren rocken da. :-) Coole Geschäfte, Antikmöbel, Second Hand Klamotten, Cafes, lange Warteschlangen für In-Shops, in denen es offensichtlich coole Sachen zu kaufen gibt... Hier brummt es. Gentrifizierung, Gentrifizierung... Nicht nur am Prenzlauer Berg in Berlin, nicht nur im Frankfurter Nordend , sondern auch hier, gerade hier...