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TTT auf den Spuren des Deutschen Buchpreises. Ein Versuch!

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Liebe Lesenden, einmal im Jahr zieht es uns aufs Boot, genauer gesagt auf den Yachtklub, um mit euch aktuelle Literatur zu loben, zu kritisieren und auf dieselbe anzustoßen. Und das natürlich immer bei bester Laune und nicht allzu ernst. Dieses Mal möchten wir zwei ganz besondere Titel der Longlist für den Deutschen Buchpreis besprechen. So könnt ihr alle extrem gut vorbereitet und literarisch bewandert auf die Buchmesse gehen! 1. Angela Lehner, "Vater unser" erschienen bei Hanser Literaturverlage Nicht religiös, sondern mit psychologischer Tiefe: »Was für ein Debüt! Immerzu möchte man diese Eva gleichzeitig würgen und küssen – sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf.« Joachim Meyerhoff https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/vater-unser/978-3-446-26259-1/ 2. Tonio Schachinger, "Nicht wie ihr" erschienen beim Verlag Kremayr & Scheriau Einmal in Ivos Gedankenwelt eingetaucht, lässt sich Tonio Schachingers Debütroman schwer aus der Hand legen. Es ist nämlic...

OPEN SOUND SESSIONS in der Schirn Kunsthalle

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Wer ganz genau wissen möchte, was bei diesem Workshop passieren sollte, kann es hier nachlesen: https://www.schirn.de/kalender/angebote/mit_andrea_neumann_burkhard_beins/ Ich kann nur von meinen Eindrücken berichten. Zunächst hatte ich einigen Respekt vor diesem Workshop - alles, was mit musizieren zu tun hat, schreckt mich erstmal ab. Ich liebe es, Musik zu hören, und beschäftige mich gerne mit Musik als Zuhörer, jedoch selbst Instrumente spielen ... gut, ich habe es mal mit 30 probiert ein halbes Jahr lang ... spielte Klarinette, was noch immer mein Lieblingsinstrument ist. Doch irgendwie schaffte ich es nie so richtig, in eine Regelmäßigkeit zu kommen, in eine Stetigkeit, und so lernte ich es letztendlich nicht. Zu viele andere Projekte raubten mir die Zeit. Ich bin auch nicht so sehr für Langfristiges zu haben, ich bin der Typ für kurze intensive Challenges, die absehbar sind. Wenn es nicht klappt, kann ich es schnell abhaken, klappt es, freue ich mich ein wenig ... und be...

Büsum: Langeweile pur ... so what?!

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Auf Facebook witzelte ich vor zwei Wochen: ich langweeeeeiiiiiillleeeeeee mich zu Tode. Tja, ich war in Büsum bzw. Büsum Deichhausen gelandet, die Touristen*innen sind da U 15 und Ü 60, so ungefähr. Alle dazwischen sind Eltern, so ungefähr.  Langeweile ist jedoch gar nicht immer so schlecht. Sie sorgte dafür, dass ich viel schlief, dafür, dass ich alles gaaaaaaaanz langsam machte - und letztendlich, dass mir so "langweilig" wurde, dass ich keine Ausrede mehr fand. Ich begann nicht nur mein Schreibprojekt, sondern ich schaffte es sogar, die erste Hälfte davon zu schreiben und die zweite Hälfte zu durchdenken - die letzten freien Tage vor dem Arbeitsbeginn reichten dann, um die erste Phase des Schreibprojektes zu beenden. Mehr davon werde ich demnächst berichten ... Mir fällt es generell schwer, mich zu "langweilen", langweilen ist negativ besetzt, dabei heißt es ja einfach nur, einmal innezuhalten, sich selbst verlangsamen, sich Zeit lassen, Dinge ganz bewusst z...