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Holundermond von Jutta Wilke

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Es ist eine Premiere auf diesem Blog - das erste Kinderbuch, das hier besprochen wird. Als Erwachsenen-Juror der "Goldenen Leslie" lese ich zwar oft Jugendbücher, aber in der Regel keine Kinderbücher. Wie kommt es dazu? fragt ihr... Zunächst stolperte die Autorin Jutta Wilke  über mein Blog, dann stolperte ich im Anschluss über ihr Buch "Holundermond". Beides waren sehr angenehme Stolperer! :-) www.holundermond.de W ie verwunschen wirkt das alte Kloster im sanften Licht des Mondes.  Doch Nele ahnt, dass hinter seinen dicken Mauern ein Geheimnis lauert,  das eng mit dem plötzlichen Verschwinden ihres Vaters verknüpft ist. Entschlossen, das Rätsel zu lösen, stellt sie sich zusammen mit ihrem  Freund Flavio den dunklen Kräften des Klosters entgegen. Für die zwölfjährige Nele kommt es zunächst etwas überraschend, dass sich ihre Eltern trennen... Als der Vater, zu dem sie zurzeit einen besseren Draht hat, auch noch ihren gemeinsamen Urlaub absagt, beschlie...

Frauen-WM: GOD BLESS AMERICA! ;-)

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http://www.wa-mag.com/images/ main/3-qa-hope-solo.jpg Endlich hatten wir uns Samstag, beim Viertelfinalspiel der deutschen Frauen gefunden - als neues Dream Team. Wir wollten nun alle Spiele gemeinsam anschauen, Ina, Luise, Lisa, der schönste Mann der Welt und ich. Doch was passierte? Unsere Mädels, allen voran unsere Lieblinge Garefrekes und NADSE Angerer - sind raus. Was also machen? Steffi Jones, CHEF, sagte uns (und allen Frauen-WM-Fans): Bleibt dabei, auch wenn die Deutschen draußen sind. Machen wir natürlich! So schauten wir als Dream Team beim Spiel USA gegen Brasilien zu. Anfangs gab es eine Patt-Situation bei der Sympathie, zwei mal Brasilien, zwei mal USA (davon eine lautstarke) und ein Mal eher indifferent. Doch das kippte, so wie die Sympathie auch bei den Zuschauer_innen in Dresden kippte. a) ging uns Marta voll auf die Nerven (und die spielte ja alleine gegen die USA) - wobei wir natürlich gegen Ende des Spiels dann doch wieder Mitleid mit ihr hatten, weil sie dauernd...

AEÖ im Portikus / 8-7-2011

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  Es geht um Tom Humphreys, ein Künstler, der vor ein paar Jahren - um genau zu sein zwischen 2003 und 2007 - einen Ausstellungsraum in einem Londoner Wohnhaus organisiert hat. Er verfrachtet also nun diesen Raum mit Namen "Flaca" (Wieso der so heißt? Achselzucken) ins moderne Portikus, schön am Main gelegen, und fordert das Museum heraus, die Ausstellungshalle zu testen und zu interpretieren. Dies geschieht unter anderem dadurch, dass man eine dritte Etage eingebaut hat, die man über eine Treppe erreichen kann. Kurz möchte ich, bevor ich fortfahre, mal darauf hinweisen, dieses Bild zu vergrößern (draufklicken!), weil... das ist Kunst, dieses Foto, Kunst, die Bewegungen der Menschen, ihre Blickrichtungen - alles gewollt. Voll gut, ey! Lobt mich! :-))) Nun, über die Ausstellung, also FLACA kann man so schwer etwas sagen, alleine schon die Tatsache, dass Humphreys erneut viele verschiedene Künstler für diese Ausstellung organisiert hat, die teilweise gar nicht zusammenpassen....

Der Schmerzwach-Lesezirkel INTERAKTIV - tschick1 Betti

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Soooo, zu allererst muss ich natürlich erstmal ein neidisches „pff…“ loslassen, weil ich kein Büchergilde Buch habe, meins hat dafür auch ein Bändchen und ich habs von amazon.co.uk. ,spricht für das Buch würde ich sagen. Und ich kann dem Gedanken, dass es eine BOMBE ist, nur zustimmen, es macht solchen Spaß es zu lesen und katapultiert mich zurück in meine Schulzeit. Also der Roman spielt in meinem Kopf quasi in meinem alten Schulhaus und die Lehrer sehen aus wie meine Lehrer und die Mitschüler sowieso. Es ist ziemlich gut, wie der Autor dieses Gefühl beschreibt, jung zu sein, noch zur Schule zu gehen. Die Welt ist sooo klein gewesen damals und trotzdem war alles Superlativ. Man hatte da schönste Mädel in der Klasse (in meinem Fall, die schönsten Jungs in der Kollegstufe)und den komischsten Lehrer und überhaupt… gab es überhaupt was anderes? Und einige Kleinigkeiten sind sooo wahr, dass man gewisse Mitschüler erst nach Jahren wahrgenommen hat, der ironisch überlegen Ton der Lehrer, den...

Der Schmerzwach-Lesezirkel INTERAKTIV - tschick1

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Da ist er nun, der erste Beitrag zum interaktiven Lesezirkel - und er wird ein Vorwort haben, ihr kennt mich ja, denn... schaut doch mal auf den Einband auf dem Bild... Ist ja gar nicht der vom letzten Post , nicht wahr? Nee, diesmal ist tschick, tschick von der Büchergilde . Warum? Also... Ich hatte tagelang vor mich hergeschoben, dass ich tschick noch besorgen muss... Ich dachte: Mh, dann gehe ich mal nicht in die riesengroße Buchhandlung meines Vertrauens, sondern in die Büchergilde Gutenberg Buchhandlung, einfach mal um zu sehen, wie es da ist. Und was war? Ich wurde Mitglied in der Büchergilde - und bekam das Willkommenspaket: drei Bücher bis 20 Euro, für die ich nur FÜNF FLOCKEN zahlen muss. Und ja, tschick war dabei. Yeah!  :-) Also, jetzt kaufe ich mir in jedem Quartal ein Buch dort. :-) Sind auch billiger als anderswo. Cool. Und oft sehr schön illustrierte Bücher, zum Beispiel auch meine Dorian Gray-Ausgabe. So, das war das lange Vorwort. Jetzt zum Buch! Dieser Roman von ...

Frauen-WM - Wir sind trotzdem stolz auf euch!

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Es ist vorbei, bei, bei, Junimond, es ist vorbei, bei, bei, bei... Nein, ich bin wirklich nicht das, was man einen Nationalisten nennt. Und ich renne sicherlich nicht mit deutschen Fahnen durch die Gegend und kann die dritte Strophe der Nationalhymne oder so etwas. Aber bei dieser Frauen-WM habe ich den Damen um Silvia Neid wirklich die Daumen gedrückt, nicht einfach, weil sie Deutsche sind, sondern weil sie gut Fußball spielen, weil sie Kämpferinnen und vor allem Sympathieträgerinnen sind. Dass sie jetzt schon im Viertelfinale raus sind - das ist wirklich unheimlich schade! Wir saßen in der Bergerstraße beim nettesten Italiener Frankfurts (Alba Chiara - neben der Mini Bar) und litten mit, eine/r emotionaler als der/die andere/r. Wir haben geschrieen, geklatscht - an uns lag es wirklich nicht, dass es zu keinem Treffer der deutschen Frauen gereicht hat. Wir waren, nein, wir sind traurig, dass jetzt Schluss ist. Aber wir sind nicht enttäuscht - der Druck war groß und die Gegnerinnen sta...

Pacavelli´s Gedanken: Flammende Lieder?

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Flammende Lieder? Zu recht wenn man fordert. Flammende Lieder doch sprechen sich feurig. Schmecken nach oft bieder diese Ausdrücke. Man hört sie wieder und wieder man will entflammen. Brennt´s dann einfach nieder Denn verlangen sie doch nach Leidenschaft des bloßen Wortes purer, mitreißender Kraft die selbst verleiten den Armen weil Stummen wohlklingende Melodie im Kopfe zu summen Die selbst den Tauben können beschwören Herz öffnen. Ohren spitzen. Einfach hinzuhören die jeden beschwören, einfach mit einzustimmen die jeden laden mitzusingen. Egal ihrer Stimmen Dieses zarte, doch unnachgiebige packen das nimmt dein Herz. Nicht einfach am Nacken Melodie die man leise, vielleicht winselnd gar hört die Hoffnungen weckt, dass sie dich ewig betört Ihr braucht sie oft laut. Mit bedrohender Kraft drängt man sie auf. Ohne ihre Leidenschaft ohne zu klingen. Hört man Reden oft schwingen für flammendes Lied? Hört auf euch selbst zu besingen.