Mittwoch, 20. Juli 2011

WTF, karelgott und "Gitte"! - Teil 7

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wieder zurück am reudigen arbeitsplatz / ich kann meinen fokus zuerst nicht auf das schreiben bringen – weil mir der talk mit der nutte ultra krawallschaschlik bereitet / einerseits fickt es mich so richtig – andererseits spitzt es mich übelst an / einige dinge – von denen sie erzählt hat – machen mich krass neugierig / kiss kiss bang bang / nicht das so genannte schummeln – das sie mir lang und breit erklärt – auch nicht der gubbel – der einen befällt – wenn man alte säcke blasen muss / sie erzählte mir andere stories – die freaky sind und meine fantasie beflügeln / ich möchte diese erfahrungen machen / ich halte es kaum auf meinem billo-office-stuhl aus – ständig komme ich auf die idee – mich im mitarbeiter-bad zu verschanzen und an mir rumzufingern / diese woche habe ich drei verhurte abend-events – so dass ich die fleischmütze nur für den dienstagabend einplanen kann / oder ich könnte die nächte bei ihm pennen / mal schauen – was er dazu talkt – wenn ich ihn wiedersehe / nach der ersten genitalexplosion geht es tatsächlich besser mit dem schreiben des artikels / ich spüre – dass er wirklich etwas grandioses wird / immer wieder höre ich mir die aufzeichnungen an / wie abgefahren das alles war / alto belli! das ist großes kino / irgendwann merke ich, dass ich einen mords-hunger habe und geh zu meinem stamm-asiaten / ich stopfe krass viel kung pao in mich hinein / nach der pause komme ich nicht mehr ins verpisste schreiben / also verabschiede ich mich von den fickstelzen und den spacken im office und sage – dass ich zuhause weiterarbeiten muss – heute würde hier sowieso nichts mehr gehen / zuhause mixe ich mir erstmal einen gin tonic oder zwei – so als muntermacher / so geht´s besser / aber gerade als ich wie im rausch schreibe – einen richtigen flow habe – merke ich – dass ich breaken muss – weil ich zu einer verschissenen lesung muss /


die meisten kulturellen events könnte man sich sparen – aber es wäre ja beschiss / also dackeln wir schmocks von der presse zu jedem fickshit – und überlegen hinterher – ob wir bock haben – nice über diesen schmodder zu schreiben – oder doch lieber gehirnwichsende bösartigkeiten / die tagesform entscheidet meist / kollegas – die sehr viel menschenfreundlicher sind als ich – haben da übelst krasse strategien entwickelt – um nicht zu krass zu werden / aber mir ist selbst das zu krasser aufwand / ich schreibe – worauf ich bock habe / nur fände ich es nicer – wenn ich mir den bullshit nicht vorher ansehen – anhören – müsste / andererseits trifft man das eine oder andere mal einen erzählmeister oder potenziellen fickfreund /
die nächsten tage arbeite ich verbissen an diesen fick-artikeln / ich beende auch meinen atzeligen text über „The Prostitutes versus the prostitutes“ / er ist der beste und krasseste – den ich jemals geschrieben habe / doch bevor ich den ganzen fickshit meinem nerd- chef gebe – folgt ein free weekend / und da schlage ich erneut auf st. pauli auf / das ist eine sponti-entscheidung – weil mir die fleischmütze nach meinen adventures mit den tschechen nicht mehr aufregend genug war / ich hatte blut geleckt – war angespitzt / chantal hatte mich rallig gemacht / jede freie minute dachte ich fünf tage lang an diese geilen erfahrungen – die ich machen durfte / bäng bäng bäng / chantal ist allerdings bei meinem einchecken auf dem strich nicht sehr erfreut / „verschwinde!“ raunt sie mir zu – doch ich lasse mich nicht vertreiben – verfickter fickshit /„es ist wirklich schlecht heute“, zischt sie mir zu / sturköpfig wie ich nun mal bin – lasse ich mich nicht ins bockshorn jagen / plötzlich spüre ich eine hand auf meiner schulter / ich drehe mich um / der pimp schaut mich feindselig an / „wer bist du – du kleine hure?“ fragt er mich / chantal möchte mich retten, sagt: „das ist eine touristin – sie weiß nicht – was hier los ist / lass sie bitte gehn“ / er beachtet sie niente – obwohl sie mittlerweile an seinem arm zupft / „ich bitte dich!“ fleht sie ihn an / ich begreife endlich – dass ich mich möglichst schnell verziehen sollte / doch zu spät! peng! als ich mich wegwende und losrennen möchte – werde ich von einem bodyguard festgehalten / die beiden arschgeburten nehmen mich mit /
es ist wirklich übelst krass und krödelich / vielleicht ist das alles eine lebensbedrohliche situation – doch ich bin ultra feucht / ich schau diesen don geilo an – der mir mittlerweile gesteckt hat – dass er sergej sei und das gebiet kontrolliere – auf dem ich ihm um seine ocken bringen wolle / da schaue er nicht wie ein spallo zu – ohne mir zu zeigen wos verficktescheißenochmal langgeht / er macht mich übelst rattig / natürlich hat er eine fleischmütze und dicke oberarme / aber das ist nicht das beste an ihm – durch die eng geschnittene hose bemerke ich – dass er einen rüsselsheimer hat – der mich gerne durchknattern darf /
http://schmerzwach.blogspot.com/2011/07/wtf-karelgott-und-gitte-teil-6.html

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