Montag, 11. Juni 2018

Gallus liest ... mit Laura Nunziante und Nils Lacker


Gallus liest ...
... im Quartierspavillon des Quartiersmanagements Gallus.
Wir wollen das Café am Quäkerplatz mit mehr Kunst, Musik und Literatur bespielen.

"Salute!" ist ein witziger Reisebericht und zugleich ein flammendes Plädoyer für Europa.
Laura Nunziante ist digitale Nomadin und gehört zur Generation Erasmus. Als sie beschließt, sich eine Auszeit zu nehmen und durch Europa treiben zu lassen, stellt sie sich einer ganz besonderen Challenge: Auf ihrer Europa-Reise will sie die Europäische Gemeinschaft über Alkohol wieder aufleben zu lassen! In London, Bukarest, Lissabon, Amsterdam kommt sie mit der Jugend Europas ins Gespräch und erfährt dabei, wie ihre Generation tickt.

Die Deutsch-Italienerin Laura feiert nichts so ab wie Europa. Wenn sie hört, wie Europäer über Europäer herziehen und Brüssel an allem schuld sein soll, kriegt sie echt zu viel. Sie beschließt deshalb, etwas dagegen zu tun, und begibt sich auf einen wilden Trip, der ausgerechnet in London am Tag nach der Brexit-Wahl startet.
Über Göteborg und Amsterdam treibt es sie in ihre zweite Heimat Italien und anschließend in den Osten Europas. Ihre Mission: Über den gemeinsamen Drink will sie zur Völkerverständigung beitragen.

Laura entdeckt mit einer Klapperkiste das unbekannte Trans­nistrien, findet in Krakau ihren Lieblingsschnaps, diskutiert in Londoner Bars über Sexismus und hat eine interkontinentale Affäre.
Unerschrocken und voller Energie belebt Laura den europäischen Geist wieder – mit Neugier, einem Schnapsglas sowie jeder Menge Humor und Selbstironie.

An ihrer Seite wird der der ebenso trinkfeste Barde Nils Lacker Platz nehmen und ein paar seiner selbst geschriebenen Lieder singen. Sie werden frech, rotzig und unangenehm schön daherkommen. Seid gespannt!

Ihr könnt gerne Bücher mitbringen, aus denen ihr schöne Stellen lesen könnt.

Moderieren wird Jannis Plastargias.

Dies ist eine Veranstaltung des Jugendmigrationsdienstes im Quartier (Gallus) (Träger: IB Südwest gGmbH) in Kooperation mit der "Aktiven Nachbarschaft" (Gallus). Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Die Fakten:
12.06.2018 ab 18.30 Uhr, im Café am Quäkerplatz, Eintritt frei, Spenden erwünscht

Montag, 28. Mai 2018

Salon Fluchtentier No. 8


SALON FLUCHTENTIER NO. 8 "Anna Glazova, Sibylla Vričić Hausmann & Ansgar Riedißer"

Achtung, die Unendlichkeit naht! Lang genug nun hat es gedauert, es darf rasant zugehen – und die Acht eine liegende sein! Der Salon Fluchtentier lädt erneut eine illustre Mischung an dichterischen Stimmen ein; wir verheißen, auch Spinnen werden anwesend sein.

Anna Glazova (Russland/Deutschland) ist Dichterin, Übersetzerin und Literaturkritikerin. Sie ist Autorin von vier Lyrikbänden und übersetzt aus dem Deutschen und Englischen. Zu den von ihr übersetzten Autoren zählen Franz Kafka, Robert Walser, Unica Zürn und Paul Celan. Glazova erhielt 2013 den Andrei Bely-Lyrikpreis.

Die 1979 in Wolfsburg geborene Sibylla Vričić Hausmann lebte für mehrere Jahre in Bosnien und Herzegowina und arbeitete dort am Theater. Sie gewann 2013 den 2. Feldkircher Lyrikpreis, war Finalistin beim Literarischen März 2015 und beim Lyrikpreis München 2016. Im Mai liest sie aus dem Band 3 FALTER, der vom Haus für Poesie als eines der besten Lyrikdebüts 2017 ausgewählt wurde.

Ansgar Riedißer wurde 1998 geboren. Er war Preisträger beim „Treffen Junger Autoren“, beim „lyrix“-Bundeswettbewerb, beim „Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur“ Baden-Württemberg und erhielt den „Jugend-Lyrik Preis der Stadt Stuttgart“. Veröffentlichungen in Anthologien, zuletzt im „Jahrbuch der Lyrik 2017“.

Mittwoch, 30.05, 20h
Romanfabrik e.V.
Hanauer Landstraße 186, 60314 Frankfurt am Main
Eintritt: 7€/4€


   

Mittwoch, 23. Mai 2018

Der Herbst des Untergrunds - Frankfurt Premiere


DER HERBST DES UNTERGRUNDS
Frankfurt Premiere mit Diskussion im Gallus Zentrum (mit Sabine Hoffmann, Jannis Plastargias und Jos Diegel)
Einlass ab 19.30 Uhr, Beginn der Vorfilme etwa 20.15 Uhr, Hauptfilm um 21.00 Uhr

Ein Film von Jos Diegel
DER HERBST DES UNTERGRUNDS
(engl.: THE FALL OF THE UNDERGROUND)
30,30min, Farbe, HD (von 16mm/35mm), 2018

Regie, Montage: Jos Diegel
Kamera: Jos Diegel, David Sarno, Clarissa Seidel
Produktion: JOS2018, Stadtwerke Holding Offenbach, Kunst Raum Mato e.V.
Dramaturgie: Jannis Plastargias und Malte Füllgrabe (Füllgrabe Filmproduktion)
mit: Jannis Plastargias, Clarissa Seidel, Jos Diegel, Anja Czioska u.v.a.
Tonmischung: Michael Torunsky (ms music Tonstudio)
gefördert durch: Aventis Stiftung/ Kulturmutinitiative mit StartNext Crowdfunding





www.lichter-filmfest.de/programm/filmprogramm-2018/der-herbst-des-untergrunds/
www.filmklubb.de/
www.startnext.com/derherbstdesuntergrunds
www.josdiegel.de/index.php?/untergrund/crowdfunding/
www.facebook.com/groups/1838583233051110/

Im Jahr 2013 wird der Künstler und Filmemacher Jos Diegel mit seiner 16mm Filmkamera zum rauschenden Archivar der temporären Ausstellungshalle „Artspace Rhein Main" im Hafengebiet einer Stadt namens Offenbach. Fast fünf Jahre später findet der Künstler sich in einer Serie von Widersprüchen wieder. Der experimentelle Dokumentarfilm auf analogem Filmmaterial, als psychogeografisches Dokument kreativer Stadtentwicklung und zeitgenössischer Kulturlandschaft, zeigt die Situation des gesellschaftlichen und kulturellen Umbruchs einer Stadt.

Der Herbst des Untergrunds ist das erste Filmprojekt der Geschichte, dessen Protagonist ein Regisseur ist, der einen Film machen wollte, es aber nicht schaffte, alle glauben zu lassen, sie seien Teil von etwas Großem.

„Ausgezeichnet durch "kulturMut" - der Crowdfunding-Initiative von Aventis Foundation und Kulturfonds Frankfurt RheinMain und unterstützt durch das Crowdfunding bei Startnext."

Jos Diegel lebt und arbeitet seit seinem Abschluss in Offenbach und Berlin.

Montag, 14. Mai 2018

Krakau, so schön!


Ach, Krakau, wie schön bist du! Ich will immer bei dir sein! Nein, wirklich, in letzter Zeit hatte ich so viel Glück. Ich durfte in den schönsten Städten Europas sein. Und ich habe noch einiges offen. Krakau wird aber ewig in meinen Top 10 in Europa bleiben, glaube ich. Schaut euch an, wie schön es dort ist! Und fahrt, fliegt oder läuft hin. Unbedingt!<3 font="">
Mehr Worte dazu: http://astikos.de/krakau
































Donnerstag, 10. Mai 2018

Amsterdam, wie geil!


Amsterdam. Warum wohne ich da noch nicht? Keine Ahnung. Ich sollte. Ich wollte. Nun, dann sollte ich versuchen, dort regelmäßig Kurzurlaub zu machen. Und im April habe ich das auch gemacht. Obwohl natürlich ein bisschen Arbeit dahintersteckte. :-) Aber vielmehr noch Spaß natürlich. Vier Tage abhängen mit zwei wirklich tollen Jungs, 24/7 zusammen sein, philosophieren, konsumieren, Spaß haben und glücklich sein. Und ganz viel Musik! Natürlich! Wir waren ja im Musikstudio. Mehr dazu auf dem astikos Blog: http://astikos.de/amsterdam 
Hier ein paar Impressionen, auch von Weesp, wo wir im Musikstudio untergebracht waren, 17 Minuten mit der S-Bahn nach Amsterdam Central!