Sonntag, 12. Februar 2012

Tag der Plattenbaugefühle 12.02.12

Auf der Frankfurter Buchmesse 2011
Am letzten Sonntag war der offizielle Welt-Nutella-Tag, es gibt sogar eine eigene Website dafür: http://www.nutelladay.com/. Ich finde, dass das eine tolle Sache ist, etwas, was die Welt braucht, ich meine, NUTELLA!!! Gibt es etwas Leckereres? Zumindest nicht aufs Brot. Na, vielleicht abgesehen von Schafskäse. Aber das mag ja auch nicht jede_r. Noch viel substanzieller allerdings wäre doch ein Tag der Plattenbaugefühle. Oder gar ein Welttag der Plattenbaugefühle. Es gibt schließlich so viele Menschen auf der ganzen Welt, die in einem Plattenbau wohnen. So viele Menschen, die sich in Menschen verlieben, die in einem Plattenbau wohnen. Oder auch hassen. Nicht leiden können. Sauer sind. Oder trauern. Weil z.B. ein Mensch, der im Plattenbau wohnte, gestorben ist. Viele Gefühle, die mit Plattenbauten zu tun haben. Da muss es doch einen Plattenbaugefühle-Tag geben. Oder etwa nicht? Also, ich bin dafür. Und ich bin für den ersten Plattenbaugefühle-Tag am 12.02.12. Das passt doch! Finde ich. Und das offizielle Buch zum Plattenbaugefühle-Tag gibt es ja auch. Was ein Zufall! Was kann man also am Plattenbaugefühle-Tag machen?


Man kann Menschen, die in einem Plattenbau wohnen, ehren und verehren. Ihnen Karten schreiben, Emails, Facebook-Nachrichten, SMS, oder gar anrufen, sie noch besser: besuchen. Man kann natürlich auch das Buch lesen, gibt es überall zu kaufen. Ja, man kann das Buch auch kaufen und durch die Gegend schleppen. Überall Bilder davon machen. Man könnte es aber auch unter das Kopfkissen tun und auf die große Liebe warten. Man könnte auf eine Lesung gehen. Ja, jeden 12.2. sollte es nun eine Plattenbaugefühle-Lesung geben. Dieses Jahr gibt es eine. Im "zucker" in Darmstadt - vom Verein vielbunt organisiert. Da könnte man hingehen. Kaffee trinken und Kuchen essen. Und das Buch kaufen. Also, Plattenbaugefühle. Man könnte natürlich auch über eine Fortsetzung von Plattenbaugefühle nachdenken. Ja, werde ich auch tun... Hm, hm. Das ist gut. Oder ein Drehbuch schreiben. Man könnte sich auch lustige Videos im Internet anschauen, zu den Plattenbaugefühlen. Oder lustige Kommentare auf der Fanpage hinterlassen. Ja, das wäre auch schön. Also, genug zu tun an diesem Tag. Fast noch besser als der World-Nutella-Day, ich meine, was kann man da schon tun? Außer Nutella in allen möglichen Varianten zu sich nehmen?
https://www.facebook.com/Plattenbaugefuehle

Samstag, 11. Februar 2012

Valentins Freeze Flashmob







Tour de Kultur NINE


Frankfurt muss man ja immer so ein bisschen verteidigen vor Nicht-Frankfurtern. Das ist doch die Stadt der Banken, der Unternehmensberater_innen, Flugbegleiter_innen und Spießer_innen. Kultur? In Frankfurt? Nee, oder? Wenn schon Kultur: dann sehen und gesehen werden und die Kunst ist völlig zweitrangig. Sagt man. Und überhaupt: da ist doch nichts Hochrangiges, in Frankfurt. Und das stimmt eben nicht. Wo Geld ist, ist auch Kultur. Dies eine sehr kapitalistische Phrase, die aber der Realität stand hält. Schauen wir uns nur mal im Bermuda-Dreieck der Kultur in Frankfurt um... Hier vor der Schirn Kunsthalle aus aufgenommen, das antike Badehaus noch zu sehen, neben dem Dom, neben dem Haus am Dom... Schirn Kunsthalle am Mittwoch: Die Ausstellungseröffnung der Munch-Ausstellung (man spricht es: Munk) mit Mette-Marit und Vertretern der norwegischen Botschaft. Selten hat man so viele Besucher_innen bei einer AEÖ der Schirn gesehen. Selten wurde so viel darüber berichtet, allerdings wohl eher über Mette Marit als über die Ausstellung an sich...




In der gleichen Woche, zwei Tage später am Freitag: Nicht nur findet die Ausstellungseröffnung der Städelschule plus Preisverleihung statt, sondern auch die Ausstellungseröffnung von "Warhol - Headlines" statt. Für viele bestand die Frage wahrscheinlich: zwischen den beiden AEÖs hin und her rennen, zuerst Städelrundgang und dann MMK oder umgekehrt? Auf der Ausstellungseröffnung sah man vermeintlich wenig "Hipsters" - erste Möglichkeit: sie sind tot, aber eher unwahrscheinlich, die zweite: sie überließen das MMk dem etwas älteren Publikum: wahrscheinlicher. Und einer Schulklasse, die mit ihrer verrückten Kunst-Lehrerin unterwegs waren... Näheres ist allerdings dazu nicht bekannt...




Man redet, wie gesagt, die Museen und Kunsthallen in Frankfurt gerne einmal runter, Kunst kann nur in Berlin, München oder Hamburg von guter Qualität sein, große Werke gibt es in Frankfurt niemals zu sehen. Das stimmt nicht! Auch das kann widerlegt werden, vor allem dann, wenn man sich die Warhol-Ausstellung im MMK anschaut, obgleich sie sich denkbar unspektakulär anhört, denn es sind auch große Werke des Künstlers zu sehen... 



Meiner Ansicht nach ist das MMK das schönste Museum Frankfurts, mit seiner wunderbaren Architektur, die manchmal mit seinem Treppensystem ein bisschen einem Labyrinth ähnelt - in dem ich mich gerne verirre. Und in dem ich mir immer vorstelle, darin zu wohnen (die Heizkosten könnte sich niemand leisten - aber wie cool würden hier Privatgemächer aussehen, puuuuhhhhh!).




Ich nenne Frankfurt ja immer: die heimliche Kultur-Hauptstadt Deutschlands. ;-)



Mit "Warhol: Headlines" zeigt das MMK Museum für Moderne Kunst vom 11. Februar bis 13. Mai 2012 eine Ausstellung, die erstmals alle Arbeiten Andy Warhols vereint, in denen er sich mit Massenmedien auseinandersetzt. Eines der Hauptwerke Andy Warhols, "Daily News" (1962), das sich seit 1981 im Besitz des MMK befindet, bildet den Ausgangspunkt für die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der National Gallery of Art in Washington D.C., der Galleria Nazionale d’Arte Moderna in Rom und dem Andy Warhol Museum in Pittsburgh, Pennsylvania, entwickelt wurde. "Warhol: Headlines" wird zeitversetzt in insgesamt vier international renommierten Museen zu sehen sein. Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main ist die einzige deutsche Ausstellungsstation.
Quelle: http://www.mmk-frankfurt.de/de/ausstellung/die-aktuellen-ausstellungen/austellung-details/exhibition_uid/5020/



Hier sieht man das Interesse an der AEÖ - oder am Wein. Man sieht vor lauter Menschen die Weintheke gar nicht mehr... ;-) Ich will nicht meckern: aber wieso nur noch Weißwein? Nicht von Relevanz? Irgendwie waren sich gestern mal wieder alle einig: TRINKEN - RUMSTEHEN - KUCKEN. Wobei das Kucken sich nicht nur auf die Ausstellungsstücke bezieht, sondern auch auf die Leute. Und nicht nur auf deren Mode (selten so viele coole Brillen gesehen und sehr viel extravagantere Outfits als in der Schirn), sondern überhaupt: Den Mann bzw. die Frau fürs Leben finden auf hohem Niveau. Oder vielmehr: Wie komme ich an einen niveuavollen One-Night-Stand... Lalalala. ;-)



Apropos One-Night-Stand, attraktive Männer und Kunst bzw. Warhol. Auf dem Nachhauseweg vom Metropol (zu Beginn der Tour de Kultur - mal wieder unhöfliche Bedienungen, "Frankfurt-Style" und lange aufs Bestellte warten), zum MMK ins schöne Nordend kam ich wieder an der Beckham-Werbung von H & M vorbei, ohne erneut darüber nachzudenken, ob er sich da vorne was reingestopft hat oder nicht. :-)))



Und im Haus neben der 59 befindet sich die galeria Pequena, sehr stilvoll - und auch hier sieht man, dass Frankfurt kulturell reich ist, völlig unterschätzt und eine Entdeckungsreise, eine Tour de Kultur TEN wert ist...

Freitag, 10. Februar 2012

Viel Spaß beim Bücher schreiben...

Ich bin ein Digitaler Dandy. Ja. Ein gläserner Mensch. Im Internet ist ALLES über mich zu finden. Facebook und Google kennen mich besser als ich mich selbst. Was mir allerdings nichts bringt, weil sie mir trotzdem nicht sagen, welchen Beruf ich vielleicht ausüben könnte. Außer weiter Bücher zu schreiben und per Social Media zu bewerben und nebenher tausend andere Verlinkungen, Vernetzwerdungen usw. zu betreiben. Über meinen letzten Job habe ich nicht viel geschrieben. Dass ich Erstklässler unterrichtet habe und wie es mir so ergangen ist... Aus Rücksicht auf die Kleinen, aus Rücksicht auf die Eltern... Aber jetzt an meinem letzten Schultag, nachdem ich von meinen lieben ehemaligen Kolleg_innen mit Sekt abgefüllt wurde... und ganz traurig bin, weil meine ehemaligen Schützlinge schon sehr süß sind... muss ich doch etwas posten. Es war ein sehr interessantes halbes Jahr, mit vielen Erfahrungen, mit vielen Erkenntnissen... Und einem letzten Tag mit vielen goldigen Geschenken, die mich sehr schmunzeln machen. Um es ihnen leichter zu machen, wurde ihnen gesagt, dass ich jetzt mehr Zeit habe, Bücher zu schreiben. Viele Bücher. :-) Ich bin also jetzt unter Druck: die nächste Veröffentlichung muss bald folgen. Geschrieben ist sie ja schon...


Mehrere Bücher wurden mir geschenkt... Nette Idee...
Vielleicht werden es doch eher Pferdebücher...


Einen echten Diamanten hat mir die angehende Autorin auch geschenkt. :-)
Ist das nicht herzerwärmend und herzzerbrechend süß???
Die begnadete Bastlerin werde ich wirklich vermissen...
Als mir das überreicht wurde, wollte ich anfangen zu weinen....
Ich werde viel schreiben: Sie werden stolz auf mich sein! :-)
Ich bin sehr emotional.... sehr traurig... ich bin... ich war... der Klassenlehrer der 1 e (wie emotional oder englisch) - und bald bin ich ...

Donnerstag, 9. Februar 2012

Ganz schön queer

Gogo, Schmerzwach und Jürgen im RadaR-Studio
"Ganz schön queer" ist ein schwul-lesbisches Magazin auf RadaR, dem nichtkommerziellen Lokalsender Darmstadts, auf 103,4 MHz, und ist seit dem 13. September 2010 auf Sendung. Das Team von "Ganz schön queer" besteht aus Gogo und Jürgen (siehe Bild) und wird jeden 1. Montag im Monat von 18-20 Uhr gesendet. Das Duo bietet in seiner Sendung Interessantes und Neues aus der Community, Veranstaltungstipps, Klatsch und Tratsch sowie Ernstes aus dem Bermuda-Dreieck Darmstadt/Frankfurt, Mainz/Wiesbaden und Mannheim/Heidelberg. Am letzten Montag war ich dann der Gast der Sendung und durfte das Schmerzwach-Blog vorstellen - und natürlich Plattenbaugefühle. Vor Kurzem wurde ich für das Podcast von Jan, studio3, interviewt, im Dezember war ich bei Radiosub und habe dort mein Buch vorgestellt... Ich werde noch zum Star! Was soll hier los rein??? Nein, ich war trotz allem aufgeregt. 
Ich bin immer aufgeregt, wirklich wahr. Schauspie-ler_innen sagen das ja: Ohne Lampenfieber keine gute Leistung. Nicht dass ich behaupten möchte, am letzten Montag eine gute Figur gemacht zu haben (was eh egal ist, ist ja Radio ;-)) - ich habe mich mal wieder wie immer um Kopf und Kragen geredet, kennt man ja bei mir. Und ich glaube nicht, dass ich immer auf den Punkt gekommen bin. Vielleicht war ich ein bisschen irritiert, weil Gogo und Jürgen ein ziemliches Tempo vorgelegt haben. :-) Die haben immer sehr viel vor an so einem Abend, bewundernswert ist das. Die beiden sind supernett und sympathisch und ich habe mich total wohl gefühlt. Die Fragen waren tatsächlich sehr angenehm, gut durchdacht - und trotzdem schaffe ich es immer mich in der Aufregung zu verheddern. Zum Beispiel habe ich es doch tatsächlich geschafft, so etwas wie "Ah ja, Männer stecken halt ihr Ding in Frauen" zu sagen, um die These zu verfestigen, dass Männer im islamischen Raum kein Problem mit schwuler Handlung an sich haben, sondern mit dem Passiv-Sein, weil man sich dann zur Frau machen lässt, was in dieser patriarchalen Kultur ein No-Go ist ("Ekel vor der Frau", siehe die Diskussion in "Verschwulung der Welt"). Naja, hätte ich auch anders ausdrücken können - und eigentlich ging es darum, dass ich über die Lesung am Sonntag im "zucker" in Darmstadt (ab 17 Uhr bei Kaffee und Kuchen) berichten wollte. Und dann regte ich mich in der Sendung noch darüber auf, dass bei der Lesung in der griechischen Gemeinde so viele Fragen zum Thema Homosexualität und Religion und Homosexualität und Kultur kamen - und Gogo war irritiert, weil sie meinte: Das ist doch ein Schwulenbuch, was soll sonst gefragt werden? Einerseits hat sie Recht, aber der Hintergrund war ja, dass das eine Lesung von acht Autor_innen war und jede_r nur 10-15 Minuten lesen und diskutieren sollte - und ich hatte eine Textstelle ausgesucht, in der es eher um die interkulturelle Begegnung ging und das abgesprochene Thema war Integration. Aber das habe ich natürlich nicht dazu gesagt im Interview. ;-) So ist das eben in einem Interview. Es ist wie bei Prüfungen. Hinterher fallen einem Tausend Punkte ein, die man ja noch gewusst hätte, oder viel schönere Formulierungen. Doch es ist zu spät. Und es gibt einfach so viel über das Buch, das Blog und über mich zu erzählen. Hahaha. Vielen Dank an Gogo und Jürgen, die ich hoffentlich noch öfter treffen werde - und sicherlich die Sendung öfter mitverfolgen werde!
http://radio-darmstadt.de/redaktionen-sendungen/unterhaltungsredaktion/ganz-schoen-queer.html
Und natürlich: https://www.facebook.com/Plattenbaugefuehle

Dienstag, 7. Februar 2012

Glüxxxfest 2012

Glück ist jetzt. Glück ist, ins Mal sehn Kino zu gehen und dort einen "Glücks"Flyer in die Hände zu bekommen. Glück ist, dann am Samstag drauf zum Glüxxxfest zu gehen, um die Leute kennenzulernen, die den Glücksladen geöffnet haben... Wovon ich spreche? 
Die Idee: Miete die Räume und mach dein Ding! Show you talent, rent the premises, become a member, be your own boss, be more happy! Mini-Startups machen glücklich - Im Frankfurter Nordend blüht unternehmerischer Frohsinn: Die Macher des Glück ist Jetzt-Ladens haben aus dem guten alten ‚Shop-in-Shop’-Konzept die ‚Glück-im-Shop’-Idee gemacht. Nun bieten sie Starthilfe für glückssuchende Unternehmensgründer an. 
Die Räume des GLÜCK IST JETZT Clubs kannst du zu allen Zeiten selbstverantwortlich mieten um dort z.B. mit deiner Band aufzutreten und deine zahlreichen und zahlenden Fans dazu einzuladen, oder um dort deinen Geburtstag, deine Hochzeit, deine Scheidung oder was auch immer zu feiern. Preise per Anfrage.
Du mietest den Laden entweder einmalig oder als Clubmitglied.
Clubmitglieder zahlen 25 Euro (pro Monat für 1 Jahr minimum), unterstützen damit einfach die Idee und bieten z.B. ein soziales Projekt in den Clubräumen an. Für 50 Euro (pro Monat für 1 Jahr) kannst du zusätzlich deine selbstentwickelten Produkte und Dienstleistungen anbieten und verkaufen. Für 100 Euro (pro Monat für 1 Jahr, plus evtl. auch Umsatzbeteiligung), kannst du dort etwas größeres wie z.B. ein Café oder dein Büro betreiben.
Während den Öffnungszeiten gibts auch Café und Kuchen, Glücksprodukte zu kaufen, Spontan-LiveMusik, den Designer FROH.markt (immer am 1. Samstag im Monat), lockere Glücksberatung, die LachBar und DEINE Einzigartigkeit.  Die Räume des GLÜCK IST JETZT  CLUBS sind Treffpunkt für Macher. 
Baumweg 20, 

60316 Frankfurt Nordend (Nähe Merianplatz/U-Bahn) 

Happy Germany Platz 
Tel: +49 69 94340394 
Mobil: +49 163 6622059 
E-Mail: jan(at)glueckistjetzt.de
Zeiten der Öffnung: Montag bis Freitag 17.00 - 19.00 Uhr
Samstag 13:00 - 18:00 Uhr

An jedem ersten Samstag des Monats findet das Glüxxxfest statt, am Samstag gab es viel Musik, nette Gespräche, neue Ideen für Kooperationen und vieles mehr. Am 3.3. wird es Lesungen geben, zum Beispiel lese ich. :-) Aber hier die Impressionen des ersten glücklichen Festes:






Sonntag, 5. Februar 2012

Die Sprachwoche 2012

http://www.sprich-frankfurt.de/
Ohje, was haben wir geschwitzt letztes Jahr, bis kurz vor Beginn der Sprachwoche  war mir alles noch so unklar und ich hatte totale Angst, dass das alles schief geht, schließlich war alles ganz spontan - und dann lief es super. Zum Beispiel auf dem Lesemarathon, den Hunderte von Leuten besuchten, jeweils eine Minute aus einem Buch lasen und dieses dann mitnehmen durften. Die Bilder hierzu findet man hier: http://www.sprich-frankfurt.de/bilder/category/16-lesemarathon.html. Auch dieses Jahr soll es eine Sprachwoche geben. Schöner, größer, kreativer, spannender, big big big soll es werden. Und dieses Jahr mit großem Verlauf! Die ersten Kooperationsverhandlungen liefen bereits, die ersten Ideen werden gesammelt, genauso wie Geld. Und am 23. Februar 2012, 19:00 Uhr, Ort: Club Voltaire, 2.Stock, Kleine Hochstr. 5, FFM, gibt es dann unser erstes Vorbereitungstreffen. Dieses Jahr wird die Sprachwoche zwischen dem 1.9. und 9.9. stattfinden. Wieder wird es Lesungen, Karaoke, Sprachcrashkurse, Lesemarathons, Flashmobs, Hip Hop, Sprachspiele, Theaterstücke und vieles vieles mehr geben. Das Beste daran: Wirklich Jede_r kann mitplanen und organisieren, die eigenen Ideen einbringen, Projektmanager sein. Egal ob Autor_in, Sänger_in, Pädagog_in, Sprachförder_in, Lehrer_in, Rapper_in, Schauspieler_in, Poetry Slammer_in oder auch Vorleser_in oder Eventmanager_in - für jede_n ist eine Aufgabe dabei, jede_r erhält die Möglichkeit, sich bei der Sprachwoche zu verwirklichen. Bedingung: Beteiligung am 23.2. :-) Nein, natürlich kann man auch erst zum zweiten Treffen kommen, aber es wäre schon schön, wenn wir möglichst viele wären an diesem Abend. Die Sprachwoche ist eine tolle Sache, ich meine, wir wollen auch Leute erreichen, die sonst nichts mit dem Lesen zu tun haben. Wir werden Frankfurt rocken und das Lesen und die Beschäftigung mit Sprache zum Hit machen, zum Trend, zum Muss. Macht doch mit! Es lohnt sich und macht ganz arg viel Spaß! Wir sehen uns! :-)