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Es werden Posts vom Oktober, 2010 angezeigt.

Technik Sein oder Haben?

Eines wird der geneigte Leser/ die geneigte Leserin bereits jetzt wissen: Schmerzwach hat es nicht so sehr mit der Technik, auch nicht mit der Elektrik, alle diese praktischen Bereiche des Lebens muss leider der schönste Mann der Welt übernehmen, und macht das wirklich gut! Ja, vielen Dank, schönster Mann der Welt, und tut mir Leid, dass ICH nur "zwei linke Hände" habe, und das als Rechtshänder. Nun gut, so sieht es aus, und dementsprechend stehe ich auch auf Kreigsfuß mit PCs, Laptops, Druckern und Kopierern, leider! Doch um diesen Blog zu optimieren, um besser zurechtzukommen mit dem ganzen Social Network Dingsbums bin ich gezwungen, mir Tools zu suchen, die mir das Leben erleichtern und eine neue Raffinesse in die ganze Sache bringen. Ich möchte mir doch von der NEON nicht sagen lassen, dass ich einen niedrigen Online-IQ besitze, Gott bewahre, DAS möchte ich nicht. Also, was habe ich gelernt, lieber Herr Christoph Koch (VIELEN DANK!): In den letzten Posts habt ihr ja bere…

Über Universen - Teil 2 -

Später, als ich selbst beginne zu schreiben, so einfach drauflos, mit einem kleinen Plan im Kopf, dass die Handlung so und so sein soll, die Figuren die und die Charaktereigenschaft haben und das und das sagen sollen, merke ich plötzlich, dass die Figuren ein Eigenleben besitzen. Wie oft haben sich in meinen Geschichten Figuren mehr Raum erkämpft, haben ihre Rolle in der Erzählung zu einem Maximum vergrößern können, wie oft sind andere groß gedachte Figuren zusammengeschrumpft. Die Personen in meinen Geschichten wachsen mir regelmäßig ans Herz, sie sind wie Freunde, das geht dann auch so weit, dass ich sie nicht sterben oder nicht unglücklich leben lassen möchte. In manche meiner Figuren habe ich mich gar „verliebt“, wenn das überhaupt möglich ist. In den Anfängen meiner „Schreibarbeiten“ habe ich auf dem Blatt Papier das ausgelebt, was ich in der Realität nicht schaffen konnte, die erste Liebe, der erste Kuss, der erste Sex – alles das hatte ich zuerst in meinen Erzählungen. Schreib…

Über Universen - Teil 1 -

In meiner eigenen Passivität gefangen starrte ich gebannt auf diesen flimmernden Bildschirm, eine dämliche amerikanische Sitcom mit gewollt komischen Dialogen und künstlichem Gelächter im Hintergrund, lief, bildete eine Welt ab, mit der ich nichts zu tun hatte. Wir schrieben das Jahr 1988 oder 1989, wir hatten den ersten Kabelanschluss in unserer Straße, in unserem Friedhofsstraßen-Ghetto, einer merkwürdigen Variante von einem Ghetto: auf der einen Straßenseite die Mehrfamilienhäuser bewohnt von vielen Menschen mit Migrationshintergrund oder Deutschen aus der Unterschicht, auf der gegenüberliegenden Straßenseite Einfamilienhäuser mit Bewohnern aus der deutschen Mittelschicht. Stundenlang setzte ich mich vor den Fernseher, nachdem ich meine Hausaufgaben gemacht und auf der Straße mit meinen türkischen, armenischen und griechischen Freunden gespielt hatte, Fußball auf der Straße, ja, und die Warnung vor Autos, die unsere Straße passieren wollten, in verschiedenen Sprachen und Dialekten…

Wahrheit oder Ironie

Im Studium besuchte ich das Seminar "Alltägliches Erzählen", meine Professorin behauptete, das jeder Mensch 15 - 20 Geschichten auf Lager hat, die er für interessant befindet, und die er bei jedem Kennenlernen (vielleicht in unterschiedlicher Reihenfolge) erzählt. Eine meiner Geschichten könnte sein:

In der Schulzeit hatte ich mit Andrea immer Donnerstag in der fünften Stunde eine gemeinsame Freistunde. Eines Tages sagte ich zu ihr: "Hey, Andrea, alle Jungs aus der Stufe stehen auf dich." Sie lachte ungläubig und erwiderte: "Ach, als ob ich dir glauben könnte. Du erzählst doch die ganze Zeit nur ironische Sachen und so." Ich war tief getroffen, weil ich immer alles ernst meinte, was ich dachte. Zumindest kam es mir vor. Auch hatte ich nie von dieser Theorie gehört, dass jeder Mensch 200 Mal am Tag lügen soll. Da! Da ist die Fallgrube der Sprache: um einer Person nicht vor den Kopf zu stoßen, muss man entweder die Wahrheit geschickt verschleiern oder gleich…

Brauche ich immer eine Überschrift...

... und muss ich immer ein Thema haben? Ach, sonst bin ich ja so strukturiert und überlege mir etwas, heute aber, heute aber ist alles anders, buntisch und innovativisch, heute ist alles anders, weil heute... Warum eigentlich heute? Vielleicht weil ich mich ausgepowert fühle? Und warum das? An der wunderbaren Milla Jovovich liegt es nicht. Frage: Gibt es bereits einen Milla Jovovich-Fanklub in Frankfurt? Würden der schönste Mann und ich gerne gründen, denn gestern, ach nein, vorgestern Abend, ihr wisst ja: Dienstag ist Kinotag (und zahlt für 3D trotzdem fast so viel wie für ein Konzert), ja, 3D lieben wir, vor allem solche Action-Reißer wie "Resident Evil", ai, da kommen einem Messer entgegengeflogen, Schwerter, Panzer, merkwürdige Monster mit Beilen... Grandios! Vielleicht liegt es eher an zwei Tagungen diese Woche mit Integrationisten, die mich immer wieder wahnsinnig machen können, mit ihrem dummen Gelaber und ihrem Gut-Mensch-Sein. Interessantes Phänomen übrigens: Die Me…

Tour de Nordend - Teil 4 -

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Es wird noch schlimmer. Neben mir sind ein paar Blumentöpfe. Gusseisen. Ich weiß nicht, welcher Teufel diese Dame reitet. Sie sieht schon leicht wahnsinnig aus. In ihren kaputten Strumpfhosen. In ihren löchrigen Schuhen. Mit ihrem verdreckten Mantel. Ihrem Stirnband. Ihren vielen Pullovern, die sie übereinander trägt. Ihrem Stock in der Hand. Der zielgenau auf die Blumentöpfe saust. Laute Geräusche. Meine Nerven! Kann die nicht weiterziehen?! Ich habe Angst um mich. Haut sie als nächstes mich? Wird sie mich kaputtschlagen? Mich treten? Hauen? Stechen?
Ich bin so glücklich, als sie weitergeht. Doch ich werde noch glücklicher. Denn zwei junge Männer bleiben stehen. Berühren mich. Die beiden sind stilvoll angezogen. Der eine trägt einen beigen Cord-Anzug. Mit einem hellblauen T-Shirt. Der andere trägt ein sehr schönes Hemd. Wie man es früher trug. Enge Hosen dazu. Beide Lederschuhe. Braun. Edel.
„Cool. Oder?“ sagt der eine von beiden, der andere bejaht. „Nehmen wir mit?“ – „Für das Wohnzi…

Tour de Nordend - Teil 3 -

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Der Raum, in dem ich jetzt stehe, ist anders. Nicht so wie der davor. Er ist bunt. Die Wände sind rot und blau angemalt. Nicht wie diese feinen Tapeten mit gräulichem Muster. Das Zimmer ist vollgestellt. Mit Möbeln, die alle nicht zusammenpassen. Es ist nicht schön. Eine unsympathische grün schimmernde Kommode steht da. Ein weißes Regal, das nicht zu leben scheint. Ein gelber hässlicher Schrank. Drei Tische, in grün, rot und blau. Alle klein und unschön. Überall liegt Krimskrams herum. Aschenbecher. Zigaretten. Chips-Packungen. Schokolade. Lampen. Die Lampen sind so hässlich. Da ist so eine Flüssigkeit drin. Alles leuchtend. Bunt. Wirklich hässlich. Geschirr liegt herum. Nicht edel. Billig, wie alles in dieser Wohnung. Mich stößt das ab. Kein Stil. Ich bin wohl der einzig schöne Gegenstand in dem Zimmer. Das macht mich traurig. Es passiert viel hier. Viele Menschen betreten den Raum. Viele verlassen ihn wieder. Man raucht. Man trinkt. Es stinkt. Man lacht. Man schreit. Man freut sich.…

Tour de Nordend - Teil 2 -

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Jetzt stehe ich hier. Auf dem Bürgersteig. Ohne die alte Stehlampe. Mit ihrem weißen Schirm. Ohne den alten Nierentisch. Der schon immer in der Mitte des Raumes gestanden hatte. Ohne diesen grässlichen Schaukelstuhl. Der machte mich immer schwindelig, wenn jemand darauf saß. Und sich schaukeln ließ. Schwindelig. Auf der Straße ist es nicht überheizt. Ich befinde mich neben der Hauswand. Die Eingangstüre links. Es laufen Leute vorbei. Tätscheln mich. Öffnen die Schiebetüren. Schauen sich das Radio an. Was nichts bringt. Ich brauche Strom. Schauen sich den Plattenspieler an. Nicken anerkennend. Ein Mann mit Buckel: Früher war alles besser! Ein Mann mit Bierbauch antwortet: Ja, diese Musiktruhen sind toller als diese Stereo-Anlagen unserer Kinder. Und schöner als diese kleinen „Player“ unserer Enkel. Sie nehmen mich trotzdem nicht mit. In den letzten Monaten sah ich nur wenige Menschen. Diese alte Frau. Und den Mann mit der Brille. Jetzt sehe ich viele Leute. Verschiedene Leute. Dicke un…

Tour de Nordend - Teil 1 -

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Musiktruhen haben keine Augen. Sagen die Menschen. Musiktruhen haben keine Ohren. Sagen die Menschen. Musiktruhen sind keine Lebewesen. Sagen sie. Sie können nicht denken. Nicht fühlen. Nicht bewerten. Nicht lieben. Nicht hassen. Sagen sie. Doch wieso nehme ich dann so vieles wahr? Wieso bewerte, liebe, hasse ich so vieles? Musiktruhen sind nicht groß. Es gibt größere Möbel, höhere. Welche, die mehr her machen. Welche, die imposanter sind. Luxuriöser. Schöner. Doch ich bin wie ich bin. Ich bin praktisch. Auf meine Weise hübsch. Quadratisch, praktisch, gut. Sagen die Menschen. Zu einer Schokolade. Habe ich im Radio gehört. Aber die ist auch kein Lebewesen. Glaube ich. Man hat mich „ausgesetzt“. Ach, nein! Das machen Menschen mit Hunden. Man hat mich auf den Bürgersteig gestellt. Morgen soll ich abgeholt werden. Sperrmüll. Sagen sie. Ich weiß nicht, was das bedeutet. Jahrelang stand ich woanders. In einer überheizten Wohnung. Immer stand ich an dem einen gleichen Ort. Neben mir eine alte…

Berlin einmal gruselig...

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Unser Hotel war irgendwo in der Pampa, Richtung Pankow oder so, wer weiß es schon. Lansberger Allee, Richtung Höhenschönhausen, oder so... Keine schöne Gegend, wahrlich nicht. Aber was wir da sahen, war etwas gruselig, obwohl es leider gar nicht so sehr rüberkommt auf diesen drei folgenden Bildern. Man muss sich das so vorstellen: eine Imbissbude, die ich nicht fotografieren durfte (ohne Kunden, dafür standen aber vier Leute, die dazugehörten, dabei), ein Stand mit Trödel, dernicht fotografiert werden sollte (auch ohne Kunden, mit ebenfalls drei bis vier Mitarbeitern). Kein Besucher weit und breit, dafür ein Kinderkarussell, ein Teil, bei dem man Stofftiere rausholen kann - nur ein paar fragwürdige Gestalten, die uns beide böse anschauen. Es liegt nache an einen der diversen Horrorfilme zu denken, die wir beide so gerne schauen. Klassisches Szenario. Hihihihihi, höre ich unheimliches Lachen im Hintergrund, hihihihi, sind sie in unsere Falle gegangen, dieser wunderhübsche Jüngling und …

Peter Lindbergh im c/o in Berlin

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http://www.photoscala.de/grafik/2010/MdF_Lindbergh-Jovovich.jpg
Unsere geliebte Milla Jovovich, wir lieben sie nicht nur wegen ihrer wundervollen Filmrollen (Resident Evil), wegen ihrer wundervollen Musik (The Divine Comedy - ein Wahnsinns-Album!), sondern vor allem wegen ihrer Fotogenität, ja, fotografiert werden ist eine Kunst. Doch auch das Fotografieren ist eine hohe Kunst, vor allem, wenn man es wie Peter Lindbergh hier auf dem Foto schafft, schöne Fotos so aussehen zu lassen, als wären sie Schnappschüsse, und sie trotzdem kunstvoll erscheinen. Nein, Peter Lindbergh ist nicht "nur ein Modefotograf", er ist ein großer Künstler, ein Geschichtenerzähler, denn mit seinen Fotos lichtet er nicht nur schöne Frauen in schönen Gewändern ab, nein, er erzählt Geschichten in diesen Bildern.



Diesen wundervollen Fotografen würdigt nun das c/o in Berlin eine große Ausstellung, die wirklich spannend aufgebaut und zusammengesetzt ist.




http://www.slowtravelberlin.com/wp-content/uploads/2010…

In mich gegangen

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In Berlin... Sightseeing und so...

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Das sind alles Sehenswürdigkeiten in Berlin, ich weiß nicht, ob man es erkennen kann. Wir waren eine Woche in Berlin, der Herr Woody, also ich, und der schönste Mann der Welt, und wir haben DAS alles... NICHT gesehen. Denn... Sightseeing ist etwas für Touristen... Touristen sind wir aber NICHT. Was wir sind, weiß ich nicht, aber niemals Touristen, das entspricht nicht unserem Wesen... Wesen... Weserstraße...




Seit wann ist denn Neukölln plötzlich Trend, frage ich mich. Egal, wir probierten an einem Abend einen süßen kleinen Club aus, klein, habe ich gesagt, nur hätten sich das die 10000000 gefühlten anderen Gäste auch mal denken sollen und mindestens zur Hälfte gehen können, denn man konnte im Club "Fuchs und Elster" kaum stehen, geschweige denn tanzen (am Freitag Abend zu Bukovina Clubbing und Co.). Neukölln also. Gleich am nächsten Abendzog es uns erneut dorthin. Zu einem 30.Geburtstag.



Das sah dann herzhaft herzlich schön so aus! :-) Lustige Party, lustige Leute, alles lusti…

Polaroids aus Berlin

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Näher dran!

Es ist schon eine Weile her, dass ich euch von den Dreharbeiten zu unserem Film erzählt habe. Damals habe ich euch versprochen, den Film zu posten, sobald er online ist. Und tataaaaaa! Es ist soweit! Nun kann man mich in voller Blüte bei der Arbeit bestaunen. ;-) Es war schön, mal mit der wundervollen Jet, einen Film zu drehen. Könnten wir ruhig öfter machen! :-)
Hier der Link:
http://www.integra-net.org/Aktuell.html
Einfach auf den Film "Näher dran..." klicken und anschauen. Dort findet ihr auch mehr Informationen zu der Methode Arbeitsmarktgespräch.

Buchmesse - die letzte... die Letzten

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Wir waren noch bis zum Schluss da... Haben einigen Verlagen noch die Bücher abgenommen, die nicht mehr in ihre Kartons passten. ;-)



Und soffen noch ein bisschen Nuss-Schnaps - dafür gehen wir ja da hin!



Was? Kein überteuertes Messe-Eis von Mövenpick mehr? Frechheit!



Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa..........



Was geht länger: das Aufbauen oder das Abbauen? Ach, Scheiß drauf, so lange ich nicht mitmachen muss. ;-)



Was ist das Pinke? Die Reste des Stands vom Milena-Verlag... :-)


Und was bleibt? Viel Papiermüll... und viele Gedanken, wie das mit dem Schreiben und Lesen weitergehen könnte...

Buchmessen-Sonntag - dieerste

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Am Anfang war das Ende - oder ein Eis... Auf dem Weg zum letzten Mal Buchmesse... Konsti... umsteigen und so... mit Mucke und so...



Um dann sooooooooooooo viele Menschen auf einmal zu sehen... viel zu viele... ätzend viele... Publikumstag-viele... würg, kotz, nerv....



Und diese vielen Animexxler und so... ätz... wieviel Mühe die sich mit ihrem Outfit machen. Boah. Ey. Mir gefällt es ja nicht. Ist auch egal. Der Markt und vor allem die Buchmesse haben sich auf diese Klientel eingestellt...



Naja, wenn es ihnen Spaß macht... Dieser Kampf um Anerkennung... ;-)



Die haben sich sehr viel Mühe mit den Kindern gemacht. In Halle 3.0 gab es ganz viel für Kinder....



Kassen gab es früher noch nicht! Jetzt schon! Aber auch nur die großen Verlage... Die Unabhängigen haben zwar auch verkauft, aber nicht professionell... Es war ja auch der erste Tag auf der Buchmesse, an dem regulärer Verkauf (vor allem mit Kassen) erlaubt war.



Um dieses Bild, diese Karte anzuschauen, muss man sich ziemlich verhässlichen. D…

Sehnsucht nach Sonne von Roland Gramling

Donnerstag Nachmittag, Buchmesse, 17 Uhr, Sektempfang, Querverlag, wie immer, jeden verdammten Buchmesse-Donnerstag in Frankfurt. Alle freuen sich schon seit Wochen darauf, vom charmanten und supernetten Jim Baker verwöhnt zu werden und interessante Leute aus der schwullesbischen Verlags-"Szene" kennenzulernen. Diesmal stellt er mit den sympathischen Autoren Roland Gramling, dessen Roman "Sehnsucht nach Sonne" (siehe ein paar Posts zuvor) gerade gelesen habe.
Zwei Jahre zuvor: Roland Gramling hatte gerade den Roman "30 Grad" geschrieben und mein Kollege hatte ihn für Radiosub interviewt. Ich fand "30 Grad" in meiner Rezension wohl etwas überambitioniert, weil ich den Verdacht hatte, dass Roland Gramling der Armistead Maupin Frankfurts werden möchte... Ich habe den Verdacht immer noch. Aber zunächst der Plot von 30 Grad, bevor es mit der Fortsetzung weitergeht:

Der Fixpunkt des Romans Frankfurt 30 Grad ist Tina Sternheims Wohnhaus in der Ackerpflau…

10.10.10

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