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Am Meer ... in Rabat

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Am Meer ist es immer schön, irgendwie. Mehrmals habe ich ja schon an dieser Stelle geschrieben, dass ich mich am Meer immer ein bisschen wie daheim, wie angekommen, fühle. Das Rauschen der Wellen beruhigt mich, das Blicken in den Horizont lässt mich Träumen, der Sand, den ich unter meinen Füßen fühle, gibt mir ein Gefühl der Geborgenheit, die Sonne, die auf mich scheint, macht mich glücklich. 
Wenn mich jemand nach meinen Träumen fragt, dann sage ich, dass ich in einer Großstadt wohnen möchte, die direkt am Meer liegt, es soll warm sein, viele Palmen säumen die Wege zum Meer, viele Felsen am Wasser, die einen zum Darauf Sitzen verführen. Das ganze Jahr Badewetter sollte es am besten geben und ich genug Geld besitzen, um wunderbar zubereiteten Fisch zu essen. 
Ja, die Träume ... werden sie jemals wahr werden? Wenigstens dieser?

















In Rabat mit vielen Sehenswürdigkeiten

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Schönheit ist relativ und subjektiv. Schönheit kann man sehen oder auch ignorieren. Schönheit kann angenehm oder auch unangenehm sein. Schönheit ist auch nicht alles, wenn man sich irgendwo unfrei und nicht willkommen fühlt. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, sagt man, und der reisende schmerzwach entdeckt immer wieder diese Diskrepanzen, wenn er auf Reisen ist. Was die einen schön finden, muss schmerzwach nicht schön finden. Städte, in denen sich andere wohlfühlen, die andere gar lieben, stoßen ihn vielleicht auch mal ab. Das schöne Dublin zum Beispiel nervte mich etwas, das schöne Rabat war ein Gefängnis für mich. Und trotzdem konnte ich es gelegentlich genießen da zu sein, wenn ich alles ausblendete und nur noch die Schönheit wahrnahm ...