Montag, 30. September 2013

Ebbelwei Express - No way out


Bäääääääm! My first Time. Yeah! Amazing. More than eight years living in Frankfurt it was my first Time in this colorful Ebbelwei Express. I have often seen it and I wished to take a ride with it. But I was sort of afraid what would happen then. Big loud german music? Many demanding Tourists laughing and shouting each other - and then: Ebbelwei (Cider)? I really like Frankfurt, it´s my new Hometown - yeah, I learned to love this City. It´s not easy but it´s possible, you have to know. Lately I found myself to be even local patriotic. But Ebbelwei? - no, I don´t think so. There are a lot of drinks that I like very much more. :-) ... But why Ebbelwei Express after this long time?
Do you know that? You are living in a town and you think at the beginning: so, I have to set up my apartment, I need to aclimate at work - and then I can visit this and that. But ... There is so much Time to do it. So I do it later. And so you never do it. You visit Berlin and you know every fucking church and boutique there but you never took a ride with the Ebbelwei Express, you never visited the near Odenwald and such things. You don´t know Frankfurt. And then there is a visitor from another country, a very nice jewish American with Italian roots - who loves Frankfurt cider (Ebbelwei) and you tell her: Yeah, NOW is the opportunity, now I have to do it. With you! :-)


And so, I have to admit, I had an amazing Time with german music which always matched with the hoods we drove through (WTF?!), some nice asians in back, a jerking Ebbelwei Express (sometimes I thougt we would run off the rails, but this tram was so annoying slowly). It was a big loud, this ride, but it was funny too. And the best thing to do on a Sunday if you have a little of a hangover ... :-)))






Samstag, 28. September 2013

StadtteilHistoriker 2012 - 2014: RotZSchwul nimmt Formen an

https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Zelle_Schwul
Letzten Dienstag war ich mal wieder auf dem monatlichen Treffen meines Projekts StadtteilHistoriker von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Grund genug, um mal ein kleines Update zu geben, was alles in letzter Zeit passiert ist.
Wikipedia-Eintrag der RotZSchwul: check!
Webseiten-Präsenz der RotZSchwul: check!
Termin für die Ausstellung auf der Hauptwache: check! 
Vom 5.4.2014 bis zum 12.4.2014 wird man an einem denkwürdigen Platz für die RotZSchwul (die erste öffentliche Demo zum Thema Homosexualität fand am gleichen Ort, auf der Hauptwache, am 28.April 1973 statt: "Hans ist schwul!"
Doch es passiert noch mehr im Hintergrund: Es gibt Verlagsgespräche und das Manuskript ist bereits auf etwa 70 Normseiten angewachsen, außerdem gibt es Überlegungen für Vorträge in 2014. 
Das ist natürlich alles schön. Und führt auch zu weiteren Projekten in dieser Richtung. Nächste Woche wird der Wikipedia-Artikel auf die Startseite von Wikipedia wandern: Eine große Ehre also! Es läuft!
Ich bin gespannt, was noch alles auf mich zukommt durch dieses wunderbare Projekt! :-)

http://lgbtiq-history-ffm.jimdo.com/rotzschwul/

Donnerstag, 26. September 2013

schmerzwach isst: Meine betrunkene Küche - 2 -


Dieses Posting kann man ja nur verstehen, wenn man das vorige gelesen hat. Zum Beispiel, dass ich die Idee Hanna Hart´s My drunk kitchen zu verdanken habe. :-) Ich sage es ja auch nur mal, ne. Hat Biolek damals nicht auch immer Wein getrunken, wenn er im Fernsehen gekocht hat? Na, sicher doch. Ist halt auch eine Lösung. Und ich werde witziger beim Kochen vor der Kamera. Oder peinlicher oder ... Keine Ahnung. :-)
Und diesmal auf das Video drücken, bitte! ;-) Einfach dadrunter! :-)





Mittwoch, 25. September 2013

schmerzwach isst: Meine betrunkene Küche - 1 -


My drunk kitchen hat mich sehr fasziniert. Nicht, dass ich die Dame nachmachen möchte: Sie ist viel lustiger, technisch versierter - und überhaupt, man kann ja niemanden kopieren, oder ich zumindest nicht. Ich kann nur ich sein. Und ich mache es immer on my own way. So auch den Foodblog, so auch, wenn ich koche, wenn ich trinke, wenn ich schreibe. Ich bin immer ich. Auch in diesem Video hier, Teil 1 Tzatziki produzieren und dabei Wein trinken - oder umgekehrt. Oder wie in Teil 2, morgen dann als Video: Spinat-Teigtaschen und und gebackener Schafskäse. Teil 2 übrigens ist lustiger, weil ich einfach betrunkener wurde. :-)) Aber auch schon in Teil 1 tanze ich zwischendurch - im wahrsten Sinne des Wortes - durch das Bild. :-) Viel geschnitten haben ich dann doch nicht. Viel erzählt habe ich nicht, aber immerhin. Lasst mir eine Chance, es war mein erstes Kochvideo. :-))) Schon morgen ist es besser. :-)))
Um das Video ansehen zu können, müsst ihr nur auf das Bild hier unter diesem Satz drücken. ;-)







Sonntag, 22. September 2013

1. Diary Slam in Karlsruhe

Copyright Jutta Käthler 2013 - Das Publikum klatscht begeistert
Selten war ich vor einer Veranstaltung so aufgeregt! Weil es meine erste Moderation in der alten Heimat Karlsruhe war? Weil die Erfinderin des Diary Slam Nadine Wedel (die andere Hälfte Ella Carina Werner war leider nicht dabei) anwesend war und mitgeslammt hat? Weil das sympathische Bücherbüffet Karlsruhe das alles veranstaltet hat? Weil der SWR alles aufgenommen hat? Ich weiß es nicht. Aber das "Traumpärchen" hat mich etwas beruhigt (unter anderem mit bunten Cocktails ;-)) und die liebe Natsche auch - den sie hat ganz todesmutig aus ihren Tagebüchern gelesen. 
Überhaupt: die Karlsruher haben die Frankfurter sogar getoppt! In allem! (Liebe Frankfurter, ihr wisst nun, was das für den 3. Diary Slam bedeutet!). 120 Gäste in dieser wunderschönen Location: das Kurbel Kino. Das ist so cool, mit den roten Kinosesseln, dem ganzen Samt, der cineastischen Atmosphäre ... Nur war es sehr heiß, vor allem für mich (tja, der Spot auf mich gerichtet). Mit dem tollen Publikum: Novum war hier, dass man mit dem Pfeifen "bewertete", wie gut einem der Vortrag gefallen hat. Mit den vielen todesmutigen Freiwilligen: Nicht nur denjenigen, die sich teilweise spontan zum Lesen ihrer Tagebücher gemeldet haben. Sondern auch die tapfere Sarah, die spontan Textstellen aus dem Diary Slam Buch las, und die wunderbare Jury und Assistenz: Sabine und der sechzehnjährige Lasse (hebe ich heraus, weil er einer der wenigen war, die unter 25 war, umso schöner, dass er sich beteiligt hat). 
Die Veranstaltung ging sehr lange. Drei wackere Stunden. Und warum? Weil die Diary Slammer alle so toll gelesen haben, dass sie keiner unterbrechen wollte (das hätten die Zuschauer/innen ja gedurft: sie wurden von mir, dem Moderatoren, dazu aufgefordert zu pfeifen, wenn es ihnen langweilig wird). Sechs Vortragende ist schon stark, eine davon las auf Englisch. Auch hier war das Karlsruher Publikum aufgeschlossen, fair und gut gelaunt. Sie gingen ebenso mit bei der A-capella-Band "Nebensache", die ihren Premieren-Auftritt feierte. Viele Premieren. Viel Raum für Legenden. Und ein neuer Name für mich: Speedy Gonzalez Plastargias. Weil die Kamera mich moderierenden Wirbelwind ja nie einfangen kann. Außer ich höre gerade gespannt zu. :-)
Noch ein Wort zur wunderbaren Organisation: so nett das Bücherbüffet Karlsruhe, und immer mit Fingerfood - die Tüten sieht man hier im Bild darunter. Bitte mehr Diary Slam und andere tolle Veranstaltungen in Karlsruhe! :-)
https://www.facebook.com/buecherbueffet
https://www.facebook.com/diaryslam
http://buecherbueffetblog.de/


Copyright Jutta Käthler 2013 - Fingerfood in "Tütchen"
Copyright Jutta Käthler 2013 - Natascha (2.) und Susann (1.) nach dem Finale
Copyright Jutta Käthler 2013 - oben Sabine und Lasse, unten in der Mitte Angela, Susann II und Christine)
Natascha mit dem Fernsehen
Copyright Jutta Käthler 2013 - Speedy Gonzalez Plastargias hört mal gechillt zu
Copyright Jutta Käthler 2013 
Bildunterschrift hinzufügen - Nadine liest ...
Copyright Jutta Käthler 2013 - Nataschas erstes Mal, mutig und witzig
Copyright Jutta Käthler 2013 - das Pfeifen war seeeeeeehr laut! :-) 

Donnerstag, 19. September 2013

schmerzwach isst: Tapas mit dem Geburtstagskind


Schwester S. hatte Geburtstag, ein besonderer Anlass also - und gutes Essen Pflicht! :-) Und so kehrten wir zu einer alten Tradition zurück: Tapas Essen im La Tabla Rasa in Bockenheim. Früher waren wir da häufiger. Es versammelten sich ein paar gute Esser, darunter echte Vegetarier (klare Minderheit), Ovo-Lacto-Vegetarier (genauso Minderheit) und Vegetarier Plus (klare Mehrheit) - das mit dem Plus versteht jeder, oder? ;-) Tapas lieben wir alle. Wieso eigentlich? Bei mir könnte es an der Nähe zum Meze oder mezés (μεζές) liegen, diese ebenfalls kleinen Teller mit Essen, die es in Griechenland (aber auch in der Türkei, in arabischen Ländern, in Bulgarien usw.) gibt. Appetizer. Die manchmal zum Ouzo (oder Raki) serviert werden, aber auch wenn man spontan zu Besuch kommt in solchen Ländern. Oh, ich habe gar nichts zum Anbieten, kann es dann leicht mit Understatement heißen, und ein paar Minuten später wird eine Tonne Meze aufgetischt. :-) Naja, vielleicht jetzt nicht mehr - wenn man an die Finanzkrise denkt - aber früher, in meiner Kindheit war das noch so. 
Geburtstag feiern und Foodblog führen ist schwierig, habe ich dann wieder gemerkt. Erstens möchten die meisten Leute nicht "in diesem Internet" auftauchen, zumindest nicht gerade essend, rot glühend (der Sangria), Grimassen schneidend. Zweitens, und das ist viel wichtiger: während man wie bei "Becky kocht" das Fotografieren als festen Bestandteil des Abends eingeplant hat (Hipster Knipster und so ;-)), treffen sich bei solchen Geburtstagen immer Leute, die sich länger nicht gesehen hatten und viel Nachholbedarf haben, miteinander zu diskutieren, sich die letzten Wochen und Monate zu berichten. Dann ist a) nervig gerade die Kamera draufzuhalten und b) ist man als Knipster in die Gespräche involviert und versucht mitdiskutieren - so vergisst man das Knipsen. :-) Ich wurde gelegentlich daran erinnert - "dein Foodblog!!!", ja, aber dann war es meist zu spät und das Schälchen schon leer. :-) Aber leere Teller fotografieren ist ja hip. Wissen wir ja. :-)
















Mittwoch, 18. September 2013

schmerzwach isst: Becky kocht


Ein wunderbarer Abend. Einer, der vielleicht in dieser Besetzung nicht mehr so stattfinden wird. Mit Becky. Die eine american comedian ist, mit italian Wurzeln und jewish and so funny. :-) Und die eine Schriftsteller-Kollegin ist. Obwohl sie sich mal überlegen sollte, ob sie nicht Köchin werden sollte. Kabarett-Köchin. Das würde laufen. Ein wunderbarer Abend in wunderschönem Ambiente bei meiner liebenswerten BFF, mit Freundinnen, mit J., die endlich aus Kalifornien zurückgekehrt ist, mit der wunderbaren L., mit allen anderen, mit viel Englisch - und mit dem leicht verspäteten Lieblingsvegetarier. 
Und mit Fotos. Fotos. Fotos. Like: Making a Picture of a Hipster taking a Picture of Food. Oder von allen Anwesenden beim Essen. Fotos. Vom Essen, von der Tafel, vom Ambiente, von den Kochutensilien, vom Zubereiten der Mahlzeit, von allem einfach. Versuche. Experimente. Viel Wein. Gute Stimmung. Gelockert. Essen, um zu genießen. Trinken, um zu genießen. Reden, um zu genießen. Come and join us. Genieß´die Zeit mit Freunden, mit denen du über alles reden kannst, mit denen du Schabernack treiben kannst ... Foodblog kann Spaß machen - ja, ist echt cooler, wenn die anderen kochen. Aber. Ich habe noch Lust ein Video zu drehen, wie ich koche. Mit viel Wein. My Drunk Kitchen. :-) Yeah! Aber zum Genießen war das Mahl mit Becky allemal besser. And the sausage: so spicy and so lecker! :-)