Donnerstag, 7. Juli 2011

Janelle Monáe - Konzert am 5.7. im Mousonturm

Zuerst mussten ja der schönste Mann der Welt und ich warten, lange warten, eine Riesenschlange stand vor dem Mousonturm, noch nie dagewesen... Doch kein Ding. Einfach zum Badhäusel-Cafe am Merianplatz, sich dort mit einem Bier hinsetzen und ... Frauen-WM anschauen. Das erste Tor von GAAAAAAREFREKES haben wir dadurch sehen dürfen. Aber dann wieder zurück, denn ... wir wollten eine noch tollere Frau sehen und hören: Janelle Monáe...


Sie ist wunderschön, sie kann sich fantastisch bewegen - und vor allem ist sie eine wunderbare Sängerin und Musikerin. Die kann etwas. Die rockt. Sie rockte mich quasi in meinen Geburtstag, am Tag des Kusses, hinein...


Da kamen dann überraschend ganz viele Papierschnipsel auf uns geflogen. :-) Überraschend und plötzlich - das sind die Stichworte dieses Konzertes. Janelle weiß, was sie tut, sie setzt alle Mittel ein, damit die Zuschauer_innen Spaß haben, animiert sie mit Lalas und Lilalus mitzusingen, witzige Outfits und Tanzeinlagen sind genauso wichtig wie die Songauswahl. 


Wie beschreibt man ihre Musik, mit diesen Trompetern, Schlagzeugern, Violinisten, Bassisten, dem Hintergrundchor? Eine Mischung aus allem, was die "Black Music" zu bieten hat? Big Band-Jazz, Soul, Funk, Rare Groove, HipHop, Sixties-Pop und moderner R'n'B - und das alles miteinander verbunden? Sie wird der weibliche James Brown genannt, völlig zurecht! Sie ist nicht nur wunderschön, sondern auch eine musikalische Granate. 
http://www.myvideo.de/watch/7457006/Janelle_Mon_e_Tightrope_feat_Big_Boi

Kommentare:

  1. ...schade nur, dass die Lautstärke der Musik auf Festhallen-Größe "ausgesteuert" war, und letztlich leider nur ein schriller "Klangbrei" den relativ kleinen Turm erfüllte (was viele Besucher veranlasste, den Saal vorzeitig zu verlassen)...

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  2. ja, der ton hätte besser sein können, nee, sein müssen, ganz extrem war es bei meinen video-aufnahmen, die zu nix zu gebrauchen sind, zwar ist das immer schwierig, aber bei diesem konzert war es schon etwas extrem...

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  3. Aha, Sie waren also einer der beiden Herren, die ein paar Meter vor mir dauernd photographierten und damit die Sicht versperrt haben. -- War trotzdem ein feines Konzert.

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