Samstag, 9. Juli 2011

Pacavelli´s Gedanken: Flammende Lieder?



Flammende Lieder?

Zu recht wenn man fordert. Flammende Lieder
doch sprechen sich feurig. Schmecken nach oft bieder
diese Ausdrücke. Man hört sie wieder und wieder
man will entflammen. Brennt´s dann einfach nieder
Denn verlangen sie doch nach Leidenschaft
des bloßen Wortes purer, mitreißender Kraft
die selbst verleiten den Armen weil Stummen
wohlklingende Melodie im Kopfe zu summen
Die selbst den Tauben können beschwören
Herz öffnen. Ohren spitzen. Einfach hinzuhören
die jeden beschwören, einfach mit einzustimmen
die jeden laden mitzusingen. Egal ihrer Stimmen
Dieses zarte, doch unnachgiebige packen
das nimmt dein Herz. Nicht einfach am Nacken
Melodie die man leise, vielleicht winselnd gar hört
die Hoffnungen weckt, dass sie dich ewig betört
Ihr braucht sie oft laut. Mit bedrohender Kraft
drängt man sie auf. Ohne ihre Leidenschaft
ohne zu klingen. Hört man Reden oft schwingen
für flammendes Lied? Hört auf euch selbst zu besingen.

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