Montag, 19. Dezember 2011

Dominik Schmidts Gedanken: Nebula




Durch den Nebel sieht man nichts mehr,
Nur die verschleierten Scheine der Laternen,
Und die Straßen, verlassen von jederlei Menschenseele,
Dennoch greif ich weiterhin nach den Sternen.

Sterne? Sie sind so trüb zu sehen,
Trüb? Ja! Der Nebel blockiert,
Blockiert? Er verhindert, dass wir verstehen,
Verstehen? Ja... DASS ER STIRBT.

Du magst nur glauben was du siehst,
Doch wies ihm geht, ist dir eine fremde Welt,
Eine falsche Fährte ist es - die du riechst,
Letzen Endes siehst du nur, wie er fällt.

Trauer und Missgunst trägt dein Herz,
Suchst nach dem Trost und der Liebe,
Tränen erklimmen das Gesicht,

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