Samstag, 28. Mai 2011

Über die Metapher des Wachstums

Sind doch spannend, solche Ausstellungseröffnungen, oder? Denkt man so wahrscheinlich, wenn man nicht auf AEÖs (tolle Abkürzung unter uns Expert_innen) geht. Frankfurter Kunstverein, yeah! Wirklich interessant. Ach, und dann so ein aktuelles Thema: Über die Metapher des Wachstums. Ökologie, Ökonomie, Grenzen des Wachstums, Ausbeutung, AKW, Naturschutz, Naturgewalten... Das ist doch was. Oder? Keine Ahnung! Ehrlich gesagt. Trinken, rumstehen und kucken, so haben wir das doch genannt. Das sollte reichen. Die Kunstwerke? Mh. Oder hm? Was ist das Nachdenkliche von den beiden. Ach, egal. Ich habe sowieso keine Ahnung von Kunst, aber... diese Kunstwerke, die ich sehen durfte, waren schon ein wenig zu platt. Subtilität ist etwas Schönes...




Das mit dem Kaffee war irgendwie gut. Wirtschaft, Ressourcen, Dritte Welt etc.




Kein schönes Bild, aber die Idee gefällt mir. Gemälde direkt an die Wand malen - möchte ich auch zuhause haben.




Verschwendung


Ich schaue mir ja am liebsten die Leute auf solchen Veranstaltungen an, schon vielfach gesagt hier auf diesem Blog. Warum? Sie sind meistens witziger als die Kunstwerke, die man da betrachtet. ABER! Schon alles gut. Es ist Kunst. Und Kunst ist toll! Da hat sich jeder Mühe gegeben, also ist das alles ganz fein. Aber für mich war das vielmehr Politik als Kunst, was ich da gesehen habe...

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