Samstag, 15. Juni 2013

Zeitgenössische Lyrik ... vorgestellt von Martin Piekar 11/10 - Ein Nachwurf


Martin Piekar, 1990 geboren, verfasst Lyrik, Lyrikpreisträger beim 20. Open Mike 2012, 
10 Lyrikbände zeitgenössischer Lyriker auszuwählen und vorzustellen fällt einem als Lyrikliebhaber schwer. Weil es NUR 10 sind. Aber trotzdem habe ich, Martin Piekar, mich gewagt. Ich nenne 10 Lyrikbände, möglichst aktuell, die mein Lesen, meine Leseerfahrung, mich im Lauf der Lektüre verändert haben.

Zum Schluss ein Nachwurf: Bücher, die ich für empfehlenswert halte und sie leider nicht mit in die Auflistung nehmen konnte (und auch hier werden Lücken bleiben), ich musste mich entscheiden und habe teilweise gewürfelt unter meinen Lieblingsbüchern: Sascha Kokot – Rodung, Tristan Marquart – das amortisiert sich nicht, Swantje Lichtenstein – Horae, Monika Rinck – Honigprotokolle (darüber gibt es aber auch zurecht schon so viel!) Leonce W. Lupette – Tablettenzoo, Carl-Christian Elze – ich lebe in einem wasserturm am meer, was albern ist, Sünje Lewejohann – in den hirschen, Daniela Seel – ich kann diese stelle nicht wiederfinden, Christian Schloyer – Panik Blüten, Nadja Küchenmeister – Alle Lichter, Jean Krier – Herzens Lust Spiele, Max Czollek – Druckkammern, Björn Kuhligk – die Stille zwischen null und eins, Marcus Roloff – im Toten Winkel des goldenen Schnitts, Ricardo Domeneck, Körper. Ein Handbuch, Tobias Roth – Aus Waben und schließlich Gedichtbände, über die mir noch Kenntnisse fehlen, und – es gibt so viele gute Lyrik, nur bloß nicht zu viele … Meine Auswahl ist sehr auf deutsche Lyrik zentriert, ich wollte nicht zu weit in der Zeit zurückgehen. Daran ist sicherlich viel Kritik auszuüben und man kann über die Bände streiten: man soll sogar! 
Ich danke für die Möglichkeit es ausführen zu dürfen und hoffe, es gab Freude beim Lesen und Vorfreude auf einen oder mehrere der Bände. Danke.

Herzlich
Martin Piekar

http://faustkultur.de/1213-0-DhW-Max-Czollek.html#.UbRHcvZ5yx4

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