Dienstag, 2. April 2013

Bloggerinnen und Blogger gesucht!

Immer mehr Bücher werden veröffentlicht, immer mehr Autorinnen und Autoren buhlen um die Gunst der Leserinnen und Leser - und natürlich der Rezensentinnen und Rezensenten. Wir versuchen Aufmerksamkeit zu erheischen, wo immer wir können. Nicht, weil wir aufmerksamkeitsgeil sind, sondern weil wir natürlich den Wunsch haben, dass unsere Bücher von möglichst vielen Menschen gelesen werden. Dafür schreiben wir, dafür setzen wir uns stundenlang, tagelang, monatelang, ja, jahrelang hin, schreiben uns die Finger wund, machen Nächte durch, dafür ackern wir bis wir kurz vor dem Burnout stehen... - nein, nein, ich will nicht jammern! Wir haben es uns so ausgesucht. Wir wollen das! Es ist unsere Leidenschaft! Bücher! Und diese Leidenschaft eint uns mit den Literatur-Bloggerinnen und -Bloggern! 
Wer eine Mobi- oder Epub-Datei von mir haben möchte, um die beiden Werke hier zu rezensieren, möge sich gerne bei mir unter: jannis.plastargias@googlemail.com melden. Es wird ein vielleicht zu kurzes Lesevergnügen! ;-) Über positive Resonanz freue ich mich sehr! :-)


Jannis Plastargias erzählt in diesem Buch Geschichten über Integration, Heimat, Fremde, Sprache und Sehnsucht. Als Deutscher mit griechischem Namen besitzt er das nötige Gespür, um so manches Klischee zu enttarnen und augenzwinkernd auf den Punkt zu bringen. Die wechselnden Erzähler der Geschichten spiegeln die Erfahrungen des Autors wider: „Es gibt weder „die Deutschen“ noch „die Griechen“, wir werden alle von so vielen Menschen und Dingen geprägt, aber auch von unserem eigenen Charakter, von unseren Erfahrungen, von unseren Stärken und Schwächen – wir sind alle so verschieden vom anderen, dass wir uns teilweise so fremd vorkommen“. 


Er ist 53 und schwul. Seit Jahren leidet er an einer manischen Angst vor Unfällen und verlässt daher seine Wohnung nicht mehr. Als sein Geliebter durch einen tragischen Unfall stirbt, verliert er den letzten Menschen, der ihn besucht. Um an seiner Einsamkeit nicht zu verzweifeln, begibt er sich in die virtuelle Online-Welt von gayromeo, den „Blauen Seiten“, wo er Kontakt sucht, findet, wieder verliert – und am Ende eine Überraschung erlebt. 

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