Montag, 12. November 2012

Ein literarischer Urknall?


Es war einmal wieder ein aufregender Abend! Die Lesebühne des Glücks: Mit vielen Emotionen und Diskussionen und mit einem spannenden Autoren Steffen Lars Popp (diesmal anwesend als Lars), der sehr viel interessante Dinge über die veränderten Arbeitsbedingungen von Autor/innen in der digitalen Welt zu berichten hatte - wie verändert sich das Autor-Sein im Netz, wie die Autorschaft und wie die Arbeit an den Texten der Autor/innen? Eine anregende Diskussion, auch unter Kolleg/innen.



James Bond, der seinen Kopf hinhält: mit Herz und Hand - ach, verstehen jetzt nur Pädagogen ;-)



Strippen ziehen, super kochen, wunderbare Flyer herstellen - hier, DU, DICH meine ich. :-)


Wettbewerb: Wer erzählt die lustigeren Geschichten? James Bond oder (wie zu vermuten) die fantasievolle Wahl-Irin Waltraud Grampp? :-)


Und das Erzählen (vor allem das mündliche Erzählen!) liegt ihr wohl im Blut. Ob das mit der Liebe zu Irland zusammenhängt? Schließlich gab es dort (und gibt es noch?) sprichwörtlich viele wunderbare Märchenerzähler/innen.



Eine rege Diskussion konnte auch Uschi Schweiss anzetteln, die beredt von anderen Welten erzählte, unter anderem von Costa Rica. Vielleicht war auch sie gemeint, als eine befreundete Fotografin (CoCo) von einem warmen, literarischen Abend auf Facebook sprach. Warm war dieser Abend, schön war er, und wirklich aufregend. Das nun am Ende: Wir hatten im Vorfeld ein bisschen mit technischen Problemen (Herd!) und anderen "Lustigkeiten" zu kämpfen (aber hierfür zu intern :-)). Nun gehen wir in die Winterpause und kehren im neuen Jahr mit neuen Ideen zurück! :-)

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