Sonntag, 28. Februar 2010

Sonntag...

Sonntag. Das Wetter mau. Windig. Regnerisch, duster. Wieso so duster? Im Fernsehen Sendungen über Leute, die auswandern. In Länder, die viel wärmer sind. Fernweh. Nach Sonne, Strand und Meer. Sehnsucht nach Hitze, gute Laune, Unbeschwertheit. Nach Urlaub. Urlaub mit dem schönsten Mann der Welt... Nach nicht arbeiten gehen müssen. Nach Entspannen, nach Essen mit Genuss. Normalem Essen und Trinken ohne Schluckbeschwerden und mit Geschmack. Bin gerade alleine und fühle mich etwas leer. Ungewohnt ohne ihn. Dann bleibt mir Zeit zum Lesen. Lesen. Habe die letzten Wochen weniger gelesen als sonst. Es fehlt mir. Merkwürdig. Wieso fehlt mir das Lesen? War schon immer so. War noch krasser früher! Ein Tag ohne zu lesen ist schlimmer als ein Tag ohne zu reden, schrieb ich früher mal. Mit Recht. Das Wetter mau. Morgen ist Frühlings Anfang. Hoffentlich mal wärmer, trockener, weniger windig. Schön. Und ohne Schmerzen. Der Rachen, die Nase, das Schlucken, das Schmecken. Nun ja, es wird besser. Ich bewege mich auf die Ziellinie zu. Ein wenig Schmusen nachher. Dann wird alles besser! Schön. Sonntag. Und Morgen noch nicht arbeiten. Wenigstens etwas. Erst wieder Dienstag. Nasenduschen jetzt. Dann besser. Hoffe ich. Nachher schmusen. Der schönste Mann der Welt. Was ist Glück? Das? Ja, vermutlich. Das Wetter mau. Egal. Es regnet. Und windet. Wen interessiert der Wind und der Regen, wenn man im Bett liegt und kuschelt?

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