Mittwoch, 21. März 2012

Leipziger Buchmesse 2012 - das Autorencamp

Das erste Mal sollte es dieses Autorencamp bei der Leipziger Buchmesse geben, ein Barcamp für alle die, die sich für die Zukunft des Schreibens interessieren, für all die Autor_innen, die im Bereich Social Media etwas dazulernen möchten - etwas, worauf moderne Schriftsteller_innen nicht mehr verzichten können... Franz Patzig hat uns alle gerufen, dem Ruf sind aber leider nicht allzu viele gefolgt...





Es gab auch Sponsoren... Neben der Leipziger Buchmesse, triboox, uschtrin und BOD... daher auch Verköstigung (eine gute Sache, wenn man bedenkt, dass eine kleine Flasche Wasser oder Cola 3,50 Euro gekostet hat undso...).


Man beachte das Schild rechts... ;-)


Das Autorencamp muss sich etablieren, anders als das Buchcamp in Frankfurt, das total überlaufen ist, anders als viele Barcamps, die Franz Patzig schon organisiert hat, in denen es 450 Plätze gab und schon am ersten Anmeldetag 450 auf der Warteliste standen, weil die Teilnehmerliste schon geschlossen werden musste. Am Samstag waren 45 Leute gemeldet, die leider auch nicht alle kamen... Aber aller Anfang ist schwer und die Veranstaltung war dank Frank Patzig und Leander Wattig, der dem Fernsehen Rede und Antwort stehen sollte, sehr gelungen.

Hilke-Gesa Bußmann hat eine Session gehalten, in der viel diskutiert wurde... War auch sehr erhellend. Sie hat wirklich alles gegeben. :-) Allerdings mussten wir etwas länger darauf warten, in unseren zugewiesenen Seminarraum gehen zu dürfen. Das fand ich ein bisschen schade: dass offensichtlich die Autor_innen immer ein wenig unwichtiger sind als die Leute von der Buchbranche - dabei gäbe es ohne uns Autor_innen auch keine Bücher. Schon mal darüber nachgedacht?



Übrigens hat mich Leander wohl gerade in dem Moment mit der Kamera erwischt, als ich die Teilnehmer_innen knipsen wollte. :-)


In unserer Session, also die von Hilke und mir, ging es um Social Media und Autor_innen. Welche Möglichkeiten des Marketings es gibt im Internet, was man so alles tun kann, welche Beispiele es gibt, ausgehend von unseren eigenen Versuchen, angereichter von den teilweise sehr viel kompetenteren Teilnehmer_innen. Aber das ist ja im Sinne eines Barcamps. Keine Hierarchien - und gemeinsame Diskussionen auf einem Level. Und jede_r lernt etwas bei der Session, möglichst ohne gelangweilt zu werden. Doch bei Barcamps wurde ich eigentlich noch nie gelangweilt... :-) Ich werde vieles aus der Session mitnehmen - und ihr kriegt demnächst eine Audio-Datei und könnt den Erkenntnissen lauschen (Mela Eckenfels hat die Session aufgezeichnet)... :-)
Und EMJU (E.M. Jungmann) hat mich fotografiert, wie ich schüchtern an der Wand klebte bei der Session. :-)



Und jetzt noch eines, das ich über Hilke bekommen habe. Sehr nachdenklich, der Schmerzwach:-)


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