Mittwoch, 28. März 2012

In der Augenkrebsbar

Irgendwo im coolen, aber mittlerweile gentrifizierten Friedrichshain, ähem, begaben sich zwei kuriose Gestalten auf die Suche nach einer "uncoolen" Bar zwischen all diesen hippen Etablissements. Sie dachten: Lass uns doch irgendwo hingehen, von dem uns Christian Rach auf jeden Fall abraten würde, weil die Karten viel zu groß sind (Auswahl an Hunderten von Getränken, vor allem Cocktails, und Speisen quer durch die asiatische Küche), weil das Interieur viel zu scheußlich ist und weil außerdem das Publikum gar nicht friedrichshainisch ist... Wir wurden fündig - und wie sehr diese Bar, nennen wir sie einmal Augenkrebsbar, weh tut, kann man wirklich nicht an den Bildern ermessen, obwohl da das Grauen schon sehr groß ist, man muss dagewesen sein - und es wird einem das Fürchten gelernt. Uns kann jetzt nichts mehr passieren...










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