Montag, 10. März 2014

Wie im Film: Meine erste Wohnzimmer-Lesung


"Torben stirbt im Wohnzimmer" - das ist der Titel des Debüts von meinem Schriftsteller-Kollegen und Freund Levend Seyhan. Das sollte aber nicht das Motto unserer ersten Wohnzimmer-Lesung werden. Wir wollten belebt werden und erfrischt, wir wollten neue Horizonte erklimmen ... Und das haben wir!
Die Wohnzimmerlsung hatte Petra Flick organisiert, eine Dame, die versucht, Niederrad ein bisschen kulturell wertvoller zu machen. Sie hatte für die erste Wohnzimmerlesung bei sich zuhause illustre Gäste eingeladen. Meddi Müller, der Frankfurter Kultautor, Gerhard Schrick, Niklas Fiedler, der Comics und Graphic Novels schreibt und zeichnet - und der seine Texte mit viel Verve vorträgt, Carsten Nagels, der Aphorismen schreibt und liest, die großartige Dichterin Safiye Can, die ihren gerade erschienenen Gedichtband Rose & Nachtigall vorstellte, Annika Hübner, Sarah (uff, habe den Nachnamen vergessen), die amüsante Daria Eva Stanco (die wir auch von den Diary Slams kennen, Levend Seyhan natürlich, die Tochter von Petra Flick namens Julia hat mit ihrem Kumpel Sebastian musiziert - und ich durfte auch mal lesen (Texte von Daniil Charms hatte ich mir für diesen skurrilen Leseabend ausgesucht). Ein sehr hohes Niveau also, ein sehr schöner Abend also - und fast das Beste waren ja die Snacks und die Getränke. Jaja, ich erfülle alle Klischees eines (Lebens)Künstlers, eines Bohemiens - wenn es Essen und Trinken umsonst gibt ... dann muss man dabei sein. ;-)
Ich möchte gar nicht viel dazu schreiben, nur etwas angeben:
Ätsch, ich war dabei und ihr nicht! Und ihr habt echt was verpasst! :-)))
Ich bin gespannt, wann es weiter geht mit einer Wohnzimmer-Lesung ... Übrigens darf man mich auch zu weiteren Wohnzimmer-Lesungen einladen (denkt dran, Hauptsache, es gibt Essen und Trinken - äh, Alkohol ;-))
Warum "wie im Film"? Weil das Licht so war ... die Stimmung ... die Menschen ...














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