Montag, 3. Februar 2014

schmerzwach sucht den Traumjob Teil 3


In schmerzwach sucht den Traumjob Teil 1 berichtete ich über meine Kernkompetenzen, in schmerzwach sucht den Traumjob Teil 2 begann ich über meine Projekte zu reden - das möchte ich hier fortsetzen, und auch ein bisschen darüber reden, welche Ausbildungen ich habe. 
Auf den Social Media Kanälen, die ich sehr gerne uns sehr viel bespiele, muss ich zwischendurch auch immer wieder erwähnen, dass ich ja in erster Linie AUTOR bin, der Bücher veröffentlicht, und regelmäßig aus ihnen liest. So bin ich es also gewohnt, vor Menschen zu stehen, zu lesen und etwas zu meinen Werken zu sagen. Dabei habe ich an den unterschiedlichsten Orten gelesen oder auch geslammt (vor 500 Zuschauer*innen im Karlsruher ZKM), auf der Konstablerwache in Frankfurt, gleich neben dem Jesus-Prediger, in einer Metzgerei etc. Solche Lesungen akquiriere und bewerbe ich auch sehr häufig. Bei vielen meiner Veranstaltungen mache ich auch die PR und Öffentlichkeitsarbeit - ganz schön viel Arbeit. 
Doch ich schreibe nicht nur selbst, sondern gebe Bücher heraus. Ein Beispiel ist "Liebe und andere Schmerzen". Es ist viel Arbeit (Konzept ersinnen, Ausschreibung gestalten, verbreiten, Texte sammeln, lektorieren, über Titel und Covergestaltung nachdenken, Verträge verwalten, Lesungen, Leserunden akquirieren etc. etc.) und macht natürlich auch großen Spaß! Da zeigt sich dann schon, ob man strukturiert und organisiert arbeiten kann, stets den Überblick behält. Und das mit der Kommunikation hinbekommt - Autor*innen sind nicht das einfachste Volk. :-) In diesem Rahmen bin ich auch zuständig für die Reihe Q beim Größenwahn Verlag
In der genannten Anthologie haben zwei junge Kolleg*innen Geschichten veröffentlicht, die bei mir in einer Schreibwerkstatt waren, denn kreatives Schreiben unterrichte ich genauso wie den Themenbereich "Social Media für Künstler*innen" (natürlich gehen auch andere Fächer, ich bin ja von Haus aus Lehrer). Mit Kursen und Gestaltung von Freizeit habe ich als Pädagoge sehr viel Erfahrung, ich habe ja jahrelang an Schule als Sozialarbeiter mit Jugendlichen zu tun gehabt.
Damit mir das nicht gar zu verloren geht, also der Umgang mit Jugendlichen, bin ich nun ehrenamtlicher Jugendgerichtshilfsschöffe - langes Wort, verantwortungsvolle Aufgabe. Darauf freue ich mich sehr (falls ich überhaupt jemals eingesetzt werde, wird ja alles zugelost).
Ja das ehrenamtliche Arbeiten nimmt manchmal Überhand - daneben bin ich auch in einem Projekt mit dabei, das sich Companion nennt und in dem ich ein Mentor für einen Menschen bin, der noch nicht sehr lange in Deutschland ist, und noch Unterstützung braucht. 


Vor einiger Zeit durfte ich den zweisemestrigen Studiengang Buch- und Medienpraxis an der Goethe-Uni Frankfurt absolvieren, in dem ich nicht nur solche Themen wie Kulturmanagement, PR und ÖA, Lektorat und Literaturkritik lernen durfte, sondern auch für die Redaktion in Funk und Fernsehen vorbereitet wurde. Ich meine, ich habe im Laufe meiner 38 Lebensjahre viele Dinge gelernt, das Wort Interkulturelle Erziehung kann ich kaum noch hören, so viele Fortbildungen habe ich in diesem Bereich gemacht, ebenso in DaF/ DAZ. Ich könnte lange fortfahren im pädagogischen Bereich. Aber ich habe nicht nur da Skills, weitergebildet habe ich mich in BWL, Marketing (auch international), Arbeitsrecht, Fundraising, Business English und und und ... 
Und viele Dinge habe ich noch gar nicht erzählt, die ich so treibe: Bei Radio X arbeite ich gelegentlich beim Magazin Radiosub mit, bin ein Weltentaucher und und und ... 
Mehr kann man auch hier lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Jannis_Plastargias

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