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Playing the City 2

Plötzlich bist du mittendrin! Endlich kann ich euch eines der besagten Videos zeigen. Der Clip zu Playing the City, den Lukas und Ömer von Rhein-Main-TV mit mir gedreht haben: Das ist er! Leider ist die Qualität hier nicht so toll, dafür aber bei Youtube: http://bit.ly/cEhaKc (Playing the City 2 - Plötzlich bist du mittendrin) User: janni1975

Bündnis der Migrantenvereine

Aufgeregt war ich, und wie, warum auch nicht, es gab genug Gründe aufgeregt zu sein, erst Recht, nachdem die Band Karma-n-Joda ihren Soundcheck machte, und wir feststellten, dass diese Jungs viel zu laute Musik für den viel zu kleinen Raum machten. Saß man, wie das für die Veranstaltung geplant war, direkt neben der Band, fielen einem die Ohren ab. Schlecht geplant? Nein, ein Missverständnis. Karma-n-Joda waren trotzdem am Ende toll, ich habe sie einfach an das Ende der Veranstaltung gelegt, damit keine Leute frühzeitig gehen, aber was rede ich da, die Band war ja nicht das Wichtigste an dem Abend, die Referenten waren sehr viel wichtiger, Frau Nazarenus-Vetter von der Deutschen Jugend aus Russland (http://djr-frankfurt.de/), Herr Rolf Graser, Geschäftsführer des Forums der Kulturen in Stuttgart (http://www.forum-der-kulturen.de/) und die Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes von Interkulturellen Unternehmerinnen Isinay Kemmler (http://iku-net.org/). Alle sehr sympathisch und engagiert, ...

Evil - In the Time of Heroes

Es war ein stressiger Tag, muss man sagen, arbeiten, zur Textwerkstatt nach Darmstadt fahren, und dann um kurz vor Mitternacht ins Kino, um meinen dritten Film beim Fantasyfilmfest anzuschauen. Evil - In the Time of Heroes, oder wie er auf Grieschich heißt: To kako - Stin epochi ton iroon. Im Jahre 2005 sorgte die anarchische Splatter-Komödie "Evil - To Kako" aus Griechenland bei Genre-Fans für Furore. Ich meine, das war der erste Splatter-Film aus Hellas, so etwas gab es noch nie. Nun ist Regisseur Yorgos Noussias mit einem Sequel zurück, das dort ansetzt, wo das Original endete. Jenny, Marina, Meletis und Vakirtzis stehen hilflos den Zombiehorden gegenüber, die in Griechenland wüten. Aber die Freunde erhalten Hilfe aus der Antike, in Form des Helden Prophitis. .. Und dieser Held wird von Billy Zane dargestellt, den ich überaus hassenswert finde, schon immer, schon seit ..., ach, egal, schon immer eben. In diesem Film von 2009 verstand ich ihn meist nicht. Hahaha. Wir schaut...

Eigentlich...

...solltet ihr jetzt ein Video betrachten können - aber nein! Mein Laptop hat es nicht hingekriegt, blogger.com hat es nicht hingekriegt, oder auch ich habe es nicht hingekriegt. Mehreres habe ich mit meiner merkwürdigen Webcam aufgenommen, die nur über eine Extra-Software namens ADCap läuft, die ich irgendwo kostenlos downloaden musste. Ihr seht schon, viel Aufwand, um dann festzustellen, dass es trotzdem nicht geht. Ach ja, immer alles so ärgerlich am PC und im Internet. Vor allem wenn man so grenzdebil ist wie ich, also was Technik angeht... Und das frustet mich. Wieso? Weil ich euch permanent erzähle, dass ich vor der Kamera stehe, aber ihr kriegt nichts zu Gesicht. Ich werde wohl bald Links schicken müssen, wenn ich endlich diese Links bekomme, ach, alles ist so undankbar, so anstrengend, das ganze Leben und so, und dann chattet mich jemand im Facebook an, und dann legt das Teil fast alles lahm am Rechner, ach je, ist nicht gut, Technik überfordert mich, genauso übrigens wie Bürok...

Chatroom

Noch etwas, was man an Sonntagen meiden sollte: große Kinos wie das Cinestar Metropolis. Riesenschlangen. Viele Kinder. Anstrengend. Doch wollten wir ganz gechillt, den Film "Symbol" anschauen. Na, dumm gelaufen, die Schlange war so groß und wir so knapp dran, dass es aussichtslos war. Also, Planänderung. Wenn schon Kultur, dann richtig, dachten wir. Und was machten wir. MMK. Ins Museum gehen. Auch dort nicht viel besser. Sonntag. Museumsuferfest. Aktionen. Vorbereitungen auf die neuen Ausstellungen. Auch hier mit anderen Worten: grauenhaft. Vor allem downstairs, in front of the washing rooms, puuuuuuuuuuuuh. Wie kann man den Menschenhass noch weiter vorantreiben, fragten wir uns? Au ja, lass McDonalds gehen. ;-) Fantastisch! Danach schauten wir erneut im Metropolis vorbei. Ja, wir hatten gerade die Baisse nach der Hausse erwischt, sehr gut. Also, Karten für den Film "Chatroom" von Hideo Nakato aus dem Jahr 2010, der nach einem Roman bzw. Theaterstück von Enda Walsh...

fiftynine versus MUF

Bild
Ein Tag in Bildern... Der schönste Mann der Welt wo llte Kuchen backen, also backen wir Kuchen, hier in der fiftynine... Diese Zutaten hatten wir ungefähr.... Ein Zwischenstand... Der schönste Mann der Welt bei der Arbeit... Schöööööööööööööööööööööööööööööön..... Leeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeecker!............. Und jetzt in den Backofen: Ich glaube, das ist Kunst! Und zwar schmeckende Kunst. ;-) Zumindest war es sehr viel witziger, diesen Kuchen zuzubereiten, als dann später zum Museumsuferfest zu gehen. Denn das fühlte s ich ungefähr so an: Viel zu viele Menschen - man brauchte 10 Minuten, um einen Weg von 50 Metern zu gehen - viel zu viele Lichter, viel zu viel Ablenkung, Millionen von Ständen und wenn man zwischen den Hunderten von Bühnen stand, hörte man einfach drei verschiedene Musiken gleichzeitig, eine schli mmer als die andere.... Hier sah das Essen so aus! Leeeeeeeeeeeeecker.... Schlu ck, schluck.... Mit einer Zigarette zur Beruhigung ging es mal kurzzeitig gut... Aber n...

Metropia

"Metropia" war nun also der erste Film, den ich beim Fantasy Filmfest sehen konnte und durfte. Es hat sich gelohnt, es hat sich wahrlich gelohnt, diesen etwas anderen Animationsfilm anzuschauen. "Metropia" spielt in nicht allzu ferner Zukunft. Die Ölreserven der Welt sind nahezu erschöpft und Europas Städte sind durch eine gigantische U-Bahn miteinander verbunden. Als der Stockholmer Roger eine dieser Bahnen betritt, hört er plötzlich eine fremde Stimme in seinem Kopf. Er hofft, dass die mysteriöse Nina ihm helfen kann, dem unheimlichen Gespinst der Bahnen zu entkommen, aber je weiter sie reisen, umso mehr wird Roger in eine Intrige involviert. Der bekannte Graffiti-Künstler Tarik Saleh hat hier einen besonders düsteren Film geschaffen, der eine ganz bedrückende Atmosphäre erschafft, gleichzeitig fühlt man sich weit entfernt von dem Geschehen und gleichzeitig in den Film eingesogen. In einem aufwändigen Verfahren hat Tarik Saleh Fotos, die von seinen Kollegen, dem F...