Freitag, 12. November 2010

Stöckchen Bücherliste - Tag 1 -

So, liebe Leute, nun ist es soweit, der erste Punkt der Bücherfrageliste wird abgehakt: Tag 1 - Das Buch, das du zurzeit liest:
Nun, das wird so sein, wie bei anderen Fragen dieser Liste auch, ich werde sagen: Da gibt es doch mehrere, denn ich lese immer einige Bücher gleichzeitig, Sachbücher, Krimis und "anspruchsvolle" Literatur querbeet, denn ich mag es, in verschiedene Leben und Sachverhalten einzutauchen, mich hineinzudenken...
Da das Buch "Aspekte der Integration", das von Sonja Haug und Claudia Diehl herausgegeben, zwar ganz interessant ist, aber für den Blog vielleicht nicht ganz so spannend, wähle ich folgendes Buch aus.



Worum geht es in diesem Roman mit dem Namen "Ariel - Mord vor Jom Kippur" von Harri Nykänen? Jom Kippur, ist der sogenannte Versöhnungstag, der wichtigste Feiertag bei den Juden. Ein Helsinkier Jude namens Ariel Kafka, der Kommissar im Dezernat für Gewltdelikte ist, muss hier seinen bisher schwersten Fall lösen, und seine jüdische Gemeinde und damit sein Bruder sind mittendrin in diesem Fall. Zwei Araber werden bei der Eisenbahnbrücke von Linnunlaulu ermordet aufgefunden. Nur kurze Zeit später stoßen Kafka und sein Team auf zwei weitere Leichen, auch sie Muslime – und sie bleiben nicht die letzten Toten innerhalb nur weniger Tage. Brisant wird dies alles deswegen, weil der israelische Außenminister einen inoffiziellen Besuch bei der jüdischen Gemeinde angekündigt hat, und man nun Angst hat, dass diese Leichen einen terroristischen Hintergrund haben und man sich Angst um die Sicherheit des Politikers machen muss.

Der Grafit Verlag hat ein sehr spannendes Krimi-Programm zu bieten, immer wieder bin ich erstaunt von der Qualität. Auch von Harri Nykänen war ich vor dem Buch sehr begeistert, hatte ich doch einen der Romane um den Gentleman-Gangster Raid begeistert verschlungen. Dieser Roman, den ich zurzeit lese, ist vielleicht nicht ganz so spannend. Die Handlung scheint dann doch manchmal etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen zu sein, und soooo spannend ist dieser Ariel Kafka dann auch nicht gezeichnet. Aber man kann sich ja selbst einen Eindruck verschaffen: http://bit.ly/b17z36.

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